Der Punkt. [Auf den alle warten]

Das von mir geliebthasste Magazin, in welches ich anfangs meine größten Hoffnungen und schlussendlich die ärgsten Enttäuschungen stecken musste, fragte via Twitter. „Könnt ihr euch an den Moment erinnern, in dem ihr euch verliebt habt?“ Wahrscheinlich zielte die Frage auf Paare ab, die immer noch glückselig und mit der gehörigen Portion Träumerei durch die Welt wandern. Aber ernsthaft. Wie kann man so etwas nur vergessen. Auch wenn die Beziehung und vielleicht alles drumherum wirklich nicht gut verlaufen ist, der Punkt, an dem man sich verliebt, bleibt doch einzigartig. Ich erzähle euch die Geschichten von drei Mädchen, X, Y und Z. Drei komplett verschiedene Stories.

Mädchen X kannte ich zuvor vielleicht gerade mal ein paar Tage, maximal eine Woche. Und dann fuhren wir, gemeinsam mit ungefähr zwanzig mehr oder minder schrägen (schräg im negativen Sinne) auf einen Ausflug. Nur wenige Kilometer entfernt von unseren Heimatorten. Sie war mir schon von Anfang an ins Auge gesprungen. In diesem Matratzenlager, wo wir einfach nur wir selbst sein konnten, zu sechst lange Nachtspaziergänge machten und unendlich lange Gespräche führten. Das war der Moment, an dem ich mich das erste Mal mid-pubertär verliebte. Die „Beziehung“ hielt einen Monat. Sie machte Schluss.

Mädchen Y kannte ich schon um einiges länger. Sie war es, die es sich traute, die mir mit leuchtenden Augen und erwartungsvollem Blick auf dem Berg, einem großartigen kleinen Hügel mit unglaublichem Ausblick, zu gestehen, dass sie in mich verliebt war. Und ich war es, der es nicht besser wusste. Der zurücksagte, dass es bei ihm nicht so sei, und dass er in jemand anderen verliebt sei (Mädchen X). Und sie waren es auch, die danach nicht mehr voneinander lassen konnten und immer schwankten zwischen ‚Lass uns Freunde bleiben‘ und ‚Lass es uns probieren‘. Und ich glaube, dass, als sie mir ihre Liebe gestand, selbst bei mir schon genug Gefühle da waren, um von Verliebtheit zu sprechen. Hier weiß ich leider nicht, wann genau der Punkt war. Aber ich weiß, dass, als es auseinander ging und wir in die Holprigkeiten des „Nur-Freunde-bleiben“ stolperten, bei mir definitiv von Liebe zu sprechen war. Und von Eifersucht.

Mädchen Z ist euch allen wahrscheinlich bekannt. Meine früheren Texte handelten von ihr. Und unser Kennenlernen und unser Verlieben ist für mich der Inbegriff einer durch und durch romantischen Geschichte. Beinahe schon zu kitschig. Wir haben uns (durch Mädchen Y) zur gleichen Zeit kennengelernt wie Mädchen X. Aufgefallen ist sie mir von Anfang an. Aber erst durch eben einen solchen Ausflug wieder, kam es dazu, dass wir uns immer näher kennenlernten. Als wir stundenlang redeten, uns zu viert an diesen wundervoll kleinen Teich setzten und plauderten, als wir zu zweit spazieren gingen und aufgrund eines Regenbruches nur eine Kapelle uns Platz bot, um im Trockenen zu bleiben. Als wir uns dort niedersetzen, gegenüber. Und über uns, über unser Leben, über unsere Gedanken und die Welt plauderten. Das war der Punkt, glaube ich. Der Punkt an dem ich mich in sie verliebte. Der Punkt, an dem ich zu viel von meinem Herzen hergab, um ungeschoren davon zu kommen.

Interessante Geschichten? Ich weiß nicht. Es sind nur meine drei erzählenswerten Verliebtheiten und auch jene Verliebtheiten, die in etwas mehr waren als einseitig. All diese Dinge passierten innerhalb eines Jahres und vier Monaten. Von 2005 bis 2006. Und wenn man es so wissen will. Ja, seit dem Ende der Beziehung mit Mädchen Z war ich nicht mehr verliebt. Nicht mehr in dieser Art, nicht wirklich. Erschütternd? Vielleicht.

Und gerade ich habe es mir verdient, endlich einmal so geliebt zu werden, wie ich es schon ein (zwei, drei?) Mal erlebt habe. Gerade ich habe es mir verdient, jemanden zu lieben und genau diese Liebe auch wieder zurückzubekommen. Gerade ich, gerade ich möchte mein Herz unnötig verschenken und es mit tiefen, unheilbaren Furchen zurückbekommen. Möchte auf den Boden fallen, nur um wieder aufzustehen. Möchte endlich wieder einmal  etwas erleben.

Ob ich mich einsam fühle? Ja. In diesem Moment, mit Sigur Rós, in einem kleinen Auto auf der Rückbank sitzend, ungefähr ein Bier zuviel, kurz vor dem Schlafen und mit den im Takt antreffenden Regentropfen. Ja. In genau diesem Moment fühle ich mich mal wieder einsam.

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Morgens. Ohne Kaffee.

Sarah und ich. Eine SMS-Konversation

Sarah | 8:51 Uhr | Prüfungswoche angelaufen, bin glücklich! Nur noch 4 Tage und 8 Stunden, dann sind Ferien!
Dominik | 9:08 Uhr | Boa. Sehr gemein. So bald am Morgen!
Sarah | 9:11 Uhr | Jupp, aber dafür kann ich morgen schlafen. Da muss ich erst um halb 12 außer Haus.
Dominik | 9:11 Uhr | Ich könnt heute schlafen. Morgen nicht.
Sarah | 9:12 Uhr | Na, dann schlaf!
Dominik | 9:12 Uhr | DU HAST MICH AUFGEWECKT! Ansonsten würd‘ ich eh noch schlafen.
Sarah | 9:14 Uhr | Sorry!
Dominik | 9:16 Uhr | Zu spät! Um was geht es heute?
Sarah | 9:19 Uhr | Sowjetunion und Österreich ab Monarchie
(…)

Eine halbe Tasse Kaffee (und einen Muffin, ein Vanille-Yogurt und einen Smoothie später) bin ich immer noch munter. Aber jetzt bekomme ich die Augen auch schon von selbst auf. Und ich dachte einfach, dass das die Weltöffentlichkeit erfahren muss: Wie brutal das Vibrieren meines Handys aufgrund einer SMS von Sarah wecken kann. Und natürlich hoffe ich, dass es Sarah bei der jetzt gerade stattfindenden Prüfung (zu Sowjetunionund Österreich ab Monarchie) regelrecht gut geht!

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Auch ohne mich. [Ein Abschiedsbrief]

Weißt du eigentlich, wie lange ich dich schon geliebt habe, bevor du mich überhaupt richtig kennen lernen konntest? Du warst immer die Traumvorstellung, die ich immer in mir trug. Wenn mich jemand nach meiner Zukunft fragte, sprach ich immer von dir. Nur von dir und all meinen anderen Träumen, die ich mit dir umsetzen wollte. Jetzt kennen, fühlen, spüren, hören wir uns nun schon seit beinahe 9 Monaten. Und für mich ist der Punkt gekommen, an dem ich gehen muss. Frag‘ bitte nicht. Kein Warum. Kein Weshalb. Akzeptiere es einfach.

Du bist immer noch groß und einzigartig, in meiner Vorstellung. Selbst jetzt, vermischt mit der monatelangen Realität, mit der du mich konfrontiertest, muss ich zugeben, dass du einfach unglaublich bist. Keine Minute kannst du ruhen. Und es dauert lange, um mit dir auch einmal in vollem inneren Frieden ruhig zu werden. Du hast mir neue Horizonte eröffnet und mich nun doch einen ganz wichtigen Schritt in meinem Leben begleitet. Hast mich geprägt, mir so viele neue, wundervolle Menschen vorgestellt. Und mir aber auch deine dreckigen Seiten gezeigt. Den schwarzen Fleck in deinem Herzen.

Nach diesen neun Monaten muss ich mich verabschieden. Und du kannst dir wahrscheinlich nicht vorstellen, wie sehr ich mich schon auf meinen letzten Tag hier freue. Auf den letzten Tag des Junis, dem letzten Tag meines Publizistikstudiums. Jenes Studium, welches ebenso ein Traum von mir war, und welches mich in Rekordgeschwindigkeit als anerkannten und hochgeschätzten Journalisten wieder ausspucken hätte sollen. Auch das hat mich enttäuscht. Vielleicht noch viel mehr als du. War es doch nichts mehr als ein unpersönliches Aussortieren und eine Ansammlung meist unfähiger Studenten. Vielleicht ist das auch nur ein guter Vorwand für mich, um mich von dir zu trennen.

Weißt du … manchmal kannst du so wundervoll sein. Wenn du mit deiner übermäßigen Schönheit prahlst. Dann möchte ich dich festhalten, möchte für immer bei dir bleiben. Aber es geht nicht. Es geht einfach nicht. Viel zu sehr saugst du mich aus, machst mich fertig, und manchmal trittst du auch noch extra auf mich ein, wenn ich schon auf dem Boden liege. Wirklich. Vielleicht ist es dir nur bis jetzt noch nicht aufgefallen. Aber ich will nicht mehr.

Und wenn ich ehrlich sein soll: Ich habe da jemand Neuen kennengelernt. Sie ist wundervoll. Etwas ruhiger als du. Ach, was sage ich: Beinahe zu still ist sie. Viel natürlicher, viel sanfter. Mit ihr könnte es schön werden. Mit ihr könnte ich leben, zumindest für ein paar Jahre. Ich weiß, das hört sich jetzt wirklich schlimm an, aber ihr zwei seid einfach nicht miteinander zu vergleichen. Du eröffnest mir ungeahnte Möglichkeiten, dein Gegenüber bietet mir einen Platz, an dem ich mich wohlfühle.

Du wirst nicht lange alleine sein. Da bin ich mir sicher. Jemand anderer, der mir gar nicht so unähnlich sein wird, hat sich wahrscheinlich genauso wie ich, schon vor Jahren in dich verliebt. Ich werde schnell ersetzt werden. Und wie du ja weißt, hasse ich diesen Satz. Aber hey … wir könnten doch … ähm, Freunde bleiben? Ich komme dich immer mal wieder besuchen. So kann ich dich auf eine total andere, wahrscheinlich bessere Art und Weise wieder neu kennenlernen. Bist du dazu bereit?

Egal. Ich gebe dir Zeit. Überlege es dir gut. Und wenn genug Zeit vorüber ist, melde ich mich wieder. Sehe mal wieder vorbei. Um nachzusehen, ob es dir eh noch gut geht. Auch ohne mich.

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Ein Remake sozusagen.

Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen. Jede vergangene Liebe ist für mich seit Neuestem (seit diesem Jahr ungefähr) auch wirklich vergangen. Ich bin Single, und dabei auch irgendwie glücklich (obwohl sich diese  beiden Worte nicht lange vertragen). Ich lebe hinein in mein Leben, lasse mich überraschen.

Und hoffe, dass das mit dem Verlieben und den Schmetterlingen irgendwann wieder genau so abläuft, wie es damals war. Voller Romantik und kindlicher Feigheit. Es soll bitte wieder so erinnerungswürdig werden. Denn recht viel schöner hätte es in keiner Liebesgeschichte oder keinem Liebesfilm ablaufen können.

[Ein Remake wünsch ich mir, sozusagen. Nur ein Teil der Schauspielcrew müsste aufgrund ausgetauscht werden.]

Ob der eigenen Vernunft.

Manchmal möchte man – aufgrund der eigenen Vernunft – nur mehr kotzen.
Ich zumindest.

Warum kann man denn nicht einmal all diese Einflüsse aus dem Inneren des Herzens und des Kopfes hinter sich lassen. Die Augen schließen, zu denken aufhören, und einfach nur vor sich hinleben. Es würde doch alles so viel einfacher machen.

Gedankenrassist.

Einerseits: Warum das Buch, von welchem ich seit 1 Jahr träume, an welchem ich seit mehr als 52 Wochen grüble einfach nichts werden will. Andererseits: Warum ich es trotzdem noch nicht aufgeben möchte.

Florian schreibt einen Roman. Ich kann ihm zu dieser Entscheidung durch alle Bänke hindurch (manchmal gibt es wirklich solche Füllwortkombinationen, deren Sinnhaftigkeit sich mir einfach nicht erschließen möchte) gratulieren. Er ist mein Lieblingsautor im Internet, wenn man so sagen kann. Seit ich damals auf NEON.de das erste Mal Texte von ihm gelesen habe, komme ich nicht mehr los. Zum Lachen, zum Weinen, zum Nicken, zum Immer-wieder-Zurückkehren. Und falls man es jetzt noch nicht verstanden hat: Sobald das Buch erscheint, muss es unbedingt den Weg in meinen Postkasten, mein Bett und schließlich mein Regal finden. Extra im Bereich für besondere Bücher (in dem sich übrigens auch schon Andrés Die Sprache der Scherben befindet).

Manche erinnern sich noch an meinen Buchversuch: Volle Distanz. Näher zu dir; eine Idee, die mir in den letzten Tagen meines Zivildienstes irgendwann in den Kopf geschossen ist. Und sich bis heute festgesetzt hat. Ich hatte selbst in diesem Jahr noch einmal einen Kreativschub. Setzte Wort an Wort und stellte sogar vorübergehend ein oder zwei Kapitel fertig. Doch seit einigen Wochen steht nun alles wieder. Und obwohl mein Studium überaus unfordernd ist, bepacke ich mich mit Unmengen anderer Verpflichtungen, sodass ich meist um kurz nach Mitternacht todmüde ins Bett falle. Und leider ist genau das die Zeit meines kreativen Höhepunkts, Tag für Tag. Zu dieser Zeit kommen mir die genialsten Einfälle, die wundervollsten Traumvorstellungen.

Soll ich jetzt sagen, der Buch wäre gestorben? Nein. Das könnte ich ja gar nicht. So oft ich auch Sätze, Seiten und Kapitel entferne, in meinem Kopf bleibt dieses Hirngespinst. Spinnt sich weiter und weiter. Somit kann ich nur sagen: Dieses Buch muss fertig werden. Erst wenn der letzte Satz geschrieben ist (welcher bei mir im Gegensatz zu Flos Buch noch nicht im Vorhinein feststeht) und zum Abschluss ein Punkt nachgelegt wird, kann die Geschichte für mich endlich sterben gehen. Außer sie gefällt, die Geschichte.

Woran ich bisher immer scheiterte, war mein eigener Wunsch nach Perfektion. Mein Drang, mein Zwang sozusagen. Sollte es (m)ein Buch sein, sollte jeder Satz gut bedacht, wundervoll und berührend sein. Oder aufschreckend. Wer jemals versucht hat, literarisch tätig zu sein, weiß, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Und ich habe selbst auch noch kein Buch gelesen, welches mit allsätzlichen Glanzleistungen posen konnte. Fiel mir ein schöner Satz ein, war es der andere nicht mehr wert, vorangegangen zu sein. Delete. Ich wurde: Gedankenrassist. Das ist zwar jetzt nicht unbedingt so schämenswert, aber meinem Buchprojekt nicht unbedingt förderlich.

Volle Distanz. Näher zu dir wird mein erstes Buch. Das steht fest. Es soll berühren, fesseln, gefallen; natürlich! Und das wird es auch, dabei bin ich mir sicher. Ich muss nur endlich über meinen Schatten springen, und mich vor das Note-/Netbook setzen und zu schreiben beginnen. Ja, vielleicht wieder ein neuer Anfang [N° 13?], vielleicht wieder alles neu. Nur diesmal darf ich nicht einfach wieder aufhören. Die Sommerferien (trotz Ferialjob im Juli und 10-Tages-Festivalurlaub im August) sollen es sein. In diesen Tagen soll meine Geschichte rund um Noah und Emily endlich reifen, erwachsen werden, aus diesem harten, harten Ei schlüpfen und eben in einem endgültigen aber verdienten Punkt enden.

Und mit diesen Worten möchte ich mich auch für die nächsten 2 Wochen etwas rar machen. Vier Prüfungen warten auf mich, von denen zumindest drei bestanden werden müssen. Am 22., 25., 29. und 30. Juni sind eure Daumen gefragt. Ich werde zwar mit Kurzpostings aufwarten, und nebenbei auch etwas POLILOG und dreams|of|the|future, meinem neuen englischsprachigen Blog befüllen, aber für große Gedankenanstrengungen bin ich abseits der Publizistik zurzeit nicht zu haben.

Liebeslied.

Es muss dieser eine Traum gewesen sein. Als ich kurz davor, der Timer meines Fernsehers zeigte mir 4.35 Uhr an, nach anfänglicher bösartiger Schlaflosigkeit endlich den Weg in Richtung Traumwelt beschreiten durfte. Seit damals, als vor drei oder vier Tagen aufwachte, habe ich dieses Lied in meinem Kopf.

Ich hörte es, als ich ganz nah an dieser beinahe unbekannten jungen Frau stand. Mit ihr tanzte, so wie man es von Abschlussbällen einer typisch amerikanischen High School-Serie gewohnt war. Ganz nah. Und nur dieses Lied. Diese Frau und ich. Gemeinsam auf diesem Tanzparkett. Meine Hände an ihrer Hüfte, ihre Arme um meinen Hals gelegt.

Vielleicht schleicht sich dieses Lied immer wieder in mein Kopf, weil ich in diesem Traum zum ersten Mal wieder so etwas wie Liebe in mir spürte. Kein sanftes Verliebtsein, sondern die brutale und beinahe schon ungewohnte Liebe. Es fühlte sich so wunderschön an, so einzigartig, so herzerwärmend an. Fast beinahe schon so, als könnte ich mich wieder daran gewöhnen.

Doch ich bin nicht da.

Spürst du es? Ich fehle dir. Schon den ganzen Tag. Du möchtest dich festhalten an mir, möchtest mich umarmen, mich küssen. Möchtest neben mir einschlafen, und neben mir auch wieder aufwachen. Doch ich bin nicht da. Fühlst du es? Wie schmerzhaft es ist, einen geliebten Menschen so einfach gehen lassen zu müssen. Wie unbefriedigend kurze Anrufe oder Kurznachrichten sind. Du möchtest mich hören, mich riechen, möchtest, dass ich dir sanft in dein Ohr flüstere. Doch ich bin nicht da.

Warum denn auch?

Ein Dankeschön.

Ich möchte mich hiermit für all das Lob, welches ich hier im Blog, auf Facebook oder auch im „Real Life“ für meinen Schreibstil erhalten habe, von ganzem Herzen bedanken. Ihr seid ein Grund, warum ich mich immer wieder vor dem Computer setze, und auf eine Eingebung hoffe. Ihr helft mir manchmal mit euren Kommentaren über schwere Zeiten, schenkt mir Denkanstöße. Wegen euch schreibe ich all das hier. Vielen Dank!

[Und wegen meinem nicht zu unterschätzenden Selbstpublikationszwang natürlich.]