Wir werden nie enttäuscht werden.

Wir lassen uns gehen, lassen es uns gut gehen. Still und leise, auf holprigen Pfoten wandern wir den feuchten Boden entlang. Die Sonne hat schon aufgehört, ihr dumpfes Scheinen auf diesem Fleck der Erde zu offenbaren. Ich atme durch. Die zigarettenreichen, langen Abende und Nächte zuvor, seit dem Beginn dieser freien Tage haben leichte Spuren hinterlassen. Und doch bestärkt mich das Leben zurzeit in meiner Annahme, dass wahrscheinlich alles passieren könnte. Alles. Und wir würden nie enttäuscht werden. [Natürlich gibt es etwas, was mich vollkommen aus der Bahn werfen würde, aber von Tod einer nahestehenden Person möchte ich einfach nicht sprechen, geschweige denn auch nur einen einzigen Gedanken daran verschwenden.]

Langsam wende ich mich einem meiner Freunde zu. Auch er lächelt und wir setzen uns auf eine der Bänke, die querfeldein überall möglichst unpassend platziert wurden. Was kann uns denn schon passieren. Wir lassen uns gehen. Lassen es uns gut gehen. Wir kennen den Genuss und wir wissen, wie man da Leben möglichst unkompliziert halten kann. 

Eine weitere Zigarette kommt zum angeregten Konsum der letzten Tage hinzu. Wir sprechen. Über Gott und die Welt und über das Leben. Über uns. Schwelgen in Erinnerungen, träumen von unseren Plänen und genießen die Welt hier. Ewig könnten wir hier sitzen bleiben, könnten die Nacht Nacht bleiben lassen und den Tag Tag. Für uns gibt es keine Zeit. Dieses Gefühl haben wir schon vor langer Zeit verloren.

Wir tapsen auf dem holprigen Untergrund des Ungewissen und atmen langsam die Luft des Unvorhersehbaren. Aber wir lieben die Herausforderung und lassen uns nicht unterkriegen. Wir sind hungrig. Nach Neubeginn, nach Herausforderungen, nach neuen Ängsten. Und unser Hunger wird gestillt werden.

Und wir wissen.
Wir werden nie enttäuscht werden.

Dunkel ist es. [Ein Dialog]

I

Du riechst gut.
Beginnst du eigentlich immer auf diese Art und Weise eine Konversation? Wir kennen uns ja kaum.
Hm. Ist mir nur aufgefallen.
Schön.
Mhm. Schön.
Nach was rieche ich denn?
Weiß nicht. Irgendwie natürlich.
Ich schwitze? Willst du mir das sagen?
Nein. Nein. Ach, nein. Natürlich nicht. Du riechst…-
Natürlich. Ich weiß. Und sonst?
Sonst?
Mhm. Sonst?
Nichts. Du riechst nur außergewöhnlich gut.
Schön. 

II

Wieso so griesgrämig?
Ich? Griesgrämig. Ist das nicht alles nur eine subjektive Meinung von dir?
Ach? Und du fühlst dich also wohl, oder wie?
Mhm.
Und nicht vielleicht irgendwie…-
Griesgrämig?
Mhm.
Hm. Nei..- Naja. Vielleicht.
Und wieso?
Wieso was?
Wieso so griesgrämig?
Ach. Du würdest dich ja doch nicht auskennen.
Schön.
Was?
Das Lächeln eben, als ich statt Schade nur Schön vorweisen konnte. 
Hab ich etwa gelächelt?
Mhm.
Tut mir Leid.
Da! Schon wieder! Hast du es wenigstens jetzt mitbekommen?
Hm.

III

Ach, es ist schon dunkel.
Wie?
Dunkel ist es.
Mhm.
Hm. 

IV

Ist dir kalt?
Warum?
Du zitterst.
Wirklich? Das habe ich bei all dem Zähneklappern beinahe übersehen.
Schon wieder. Komm.
Wohin?
Nirgendwo hin. Komm. Nimm meine Jacke.
Und du?
Wie?
Erfrierst du denn nicht?
Ach wo. Kalt ist es zwar schon, aber…-
Aber?
Aber ich hasse es, wenn Menschen in meiner Umgebung frieren. Komm!
Wohin?
…-
Ha. Jetzt hast du gelächelt. Für mich. Na, gib‘ sie schon her!
Was?
Die Jacke. Die Jacke möchte ich bitte.

V

Ich friere noch immer.
Wir kennen uns kaum.
Ich weiß. Aber …-
Aber was?
Aber hindert es uns an irgendetwas?
Woran sollte es uns hindern?
Ich weiß nicht.
Na, komm schon her.
Aber eigentlich sollte ich ja dich unter meiner … äh, deiner Jacke aufwärmen. 
Egal. Komm her. Wenn wir ganz nah nebeneinander gehen, dann wärmen wir uns gegenseitig.
Stimmt.
Stimmt.
Weißt du eigentlich…-
Mhm. 
Deine Hand ist warm.
Und du riechst gut.
Als würden wir uns schon ewig kennen.
Und uns nicht verlieren. In Träumen.
Von uns?
Mhm. Von uns beiden. 
Schade.
Wie?
Es wär‘ schade drum.  Würden wir uns schon ewig kennen.
So ohne Träume, wie?
Mhm. Das…- Das wär schrecklich. 
Drum..- Drum lass uns uns nie kennenlernen. 

Running to stand still.

Nicht schon wieder das Liebestheme. Hier in meinem Leben. Hier in dieser Gedankenansammlung. Hat man denn niemals seine Ruhe. Wohl kaum, vor allem wenn es um dieses Thema geht. Alles hat sich verändert und doch werde ich immer noch enttäuschen. Ich bin mit mir noch lange nicht im Reinen, fühle mich aber wohl than ever before. Ich lerne kennen und lerne lieben. Auf irgendeine Art und Weise. Aber … es tut mir Leid. Ich weiß nicht.

Ich war noch nie in dieser Lage. Never ever. Really. Zu viel zu wissen. Zu viel über Liebe. Über Liebe und Gegenseitigkeit und über Einseitigkeit und ein richtig beschissenes Gefühl. Ich lebe dieses neue Leben hier in Wien und fühle mich von Tag zu Tag wohler, liebe den Tag, jeden, egal welchen. Liebe das Wetter und den Tee, den ich gerade zur Genüge runterschlürfe. Das Leben ist schon und ich fühle mich wunderbar. Ich liebe diese Hochs, die manchmal über mich kommen. Vielleicht dauert dieses ja etwas länger an. Maybe.

Eigentlich habe ich beinahe keine freie Zeit mehr. Oder verbringe die Zeit vor allem mit neuen Freunden und auch alten. Im Studentenheim habe ich mir schon einen Namen mit der neu eingeführten donnerstäglichen Teerunde gemacht. Und überhaupt fühle ich mich gerade wie Gott Ronaldinho Peter Jackson das beste Ich. Das beste Ich seit langem. 

Das so lange so sehr verhasste Wien wird zu dem, was ich mir immer wünschte. Ein lebenswerter Lebensraum. Eine Aufgabe für all die kommenden Wochen und Monate und Jahre und maybe. Okay, und ich gebs auch zu. Von der anfänglichen Befürchtung über das Thema Liebe schon wieder zu schreiben. Liebe umfasst ein weites Spektrum. Die Stadt, den Tag, die Welt. Alles ist gerade schön.

Und wenn ich dann heute zu Mittag bekocht werde (Jamjam, Kaiserschmarrn | Link) und man dann in die Bibliothek um eine Arbeit für Publizistik zu machen, dann freue ich mich einfach schon wieder auf den Tag nach der Nacht. Es wird schön. Es wird großartig. Und ich … will gar nicht erst an das möglicherweise kommende Tief kommen. Das wird jetzt mein Hoch. Bis … 2012. Mindestens, okay?

Der Titel gefällt mir deswegen so gut, weil es wieder einmal so perfekt auf mich zutrifft. Ich laufe, bin ständig unterwegs, mein Leben ist vollkommen und sinnvoll und großartig. Und erst jetzt kann ich mal still stehen. Und dann geht es mir einfach nur gut. Also … einfach mal einen Daumen hoch. Mit Obama kam also wirklich der so erhoffte Change. Dankeschön, und Gratulation natürlich noch einmal, Barack …

Foto by extranoise

What tomorrow.

„Kannst du nicht schlafen?“ – „Nn.“ Müde antwortet er in seinen Polster hinein, jeden Konsonanten einzeln und teilnahmslos betonend. Der neue Tag liegt in seinen ersten Morgenstunden und aus den Boxen erklingen unbekannte Laute einer französischen Chanson-Sängerin. Der zweite Tag schon, voll mit leeren und überflüssigen Stunden, in diesem Bett, in dieser Dunkelheit. Er hasst solche Tage. Solche Momente. Vollkommen auf sich allein gestellt, zu dieser heillosen Zeit. 

Die verwünschenswertesten Stunden des ganzen Tages. Die gesamte Welt schläft, nur manche versuchen mit Kreuzworträtsel den schwer erreichbaren Schlaf zu finden, oder mit Fernsehen, und irgendwo üben sicher noch ein paar Menschen gerade Beischlaf aus. Es gibt wahrscheinlich keine Minute, in welcher nicht Hunderte oder Tausende Menschen gerade Sex haben. Aber darüber möchte er sich jetzt keine Gedanken machen. Er möchte schlafen.

Gedanken verfolgen ihn. Gespräche mit seiner besten Freundin. Oder Träume. Wunschträume, Tagträume, Erinnerungen, Hoffnungen. Gerade in solchen Stunden kommen sie einem unter. Bohren sich tief in das Gehirn, geben kaum Zeit, die Augen lange genug geschlossen zu halten, um den Schlaf auf irgendeine Art und Weise zu erzwingen. Er könne noch spazieren gehen, meint er, aber sogleich lässt er auch diesen Gedanken fallen. Es ist beinahe ein Uhr dreißig. Irgendwann bekommt jede Dunkelheit ihr furchteregendes Antlitz. Er könnte nur wenige Meter gehen, um dann aufgeregt, mit laut pochendem Herzen ins Bett zurückzukehren. Und es regnet. Es hat keinen Sinn wenn es regnet.

Und so lauscht er weiter der Musik. Isländischer Pop ist es nun. Es zieht dahin, die ganze Nacht verliert an Macht, wenn sie so zwanghaft versucht, ihn wach zu halten. Es hat keinen Sinn. „Kannst nicht schlafen, wie?“ – „Nn.“ Der Polster ermöglicht die wiederholte Dämpfung des Gesprochenen. Nein, er kann nicht schlafen. Aber es gibt doch nur eine Möglichkeit, um all das zu überwinden.

Und langsam schließt er die Augen. Irgendwann wird er schon kommen. Irgendwann. Früher oder später.

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Hier und im Augenblick.

Ein Blitz durchschlägt die Dunkelheit. Nur kurz, für wenige Zehntel einer Sekunde. Die kaputte Straßenlaterne hatte versucht, doch noch ein einziges Mal zu leuchten. Sie ist gescheitert. Nach diesem kurzen Augenblick hat mich die Nacht wieder. Ich sitze hier, am Straßenrand. Kein Fahrzeug fährt die Straße hinab, kein anderer Fußgänger wandert den Gehweg hinauf. Ich bin allein. Wen wundert es denn, jetzt, um gerade mal 3 Uhr früh.

Nein, ich konnte nicht schlafen. Gedanken hielten mich wach, und Träume ließen mich immer nur kurz schlafen. Und als ich denn nun endlich den Versuch des Einschlafens als geglückt ansah, weckte mich das Fahrzeug des Zeitungsausträgers auf. Leuchtet mir frontal in mein Zimmer, taucht die Stelle, wo mein Bett steht, in elektrisches Licht. Von nun an sollte ich es nicht mehr schaffen, ein Auge zuzutun. Nach einigem Wälzen stehe ich auf, ziehe mir eine Jeans an, und klettere, barfuß versteht sich, aus dem Fenster. Es ist dunkel, und selbst der Mond, gerade noch eine milimeterschmale Sichel, versteckt sich hinter den nächtlichen Wolken. Ich kenne den Weg, bin ihn schon Tausende Mal gegangen, gefahren, und selbst in meinen Träumen hat dieser Weg, die Zufahrt zum Haus meiner Eltern, eine häufige Erwähnung erfahren.

Die Zigarette in meiner Hand wird langsam inhaliert. Selbst jetzt, um kurz vor drei, ist die Luft noch nicht kühl und klar. Und während ich den bekannten Weg in unbekannt dichter Dunkelheit voranschreite, höre ich den reißenden Bach, gehe wenige Meter weiter und höre das gemächliche Rauschen des kleinen Flusses. Der Wald auf der anderen Seite erstickt so manches Geräusch und der Duft von am Vortag gemähten Gras legt sich über die Landschaft. Es ist doch egal, wohin mein Weg mich führt. Es ist die Dunkelheit, die mich immer wieder anzieht und mich so manches vergessen lässt. Und irgendwann lasse ich mich nieder. Setze mich auf einen Randstein des Gehweges. Kein Aufblitzen der Straßenlaterne mehr, wieder nur die Dunkelheit und ich. Ein paar Minuten noch, noch eine Zigarette. Noch einen kurzen Teil der Nacht. Noch einen Atemzug.

Foto: thp365 (flickr)

Lost Message.

Mit ihren Lippen liebkost sie seinen Körper. Es ist still, nur manchmal hört man seine Stimme. Die wenigen Worte. Die Zeit steht, für einen kurzen Moment. Und nichts, rein gar nichts, verliert sich in diesen Sekunden. Man bleibt und bewegt sich keinen Zentimeter. Es ist, als wären sie zum ersten Mal verliebt, Tag für Tag. Minute für Minute. Nur viel intensiver.

Die Nacht durchlebt die schlimmste Dunkelheit seit Tagen. Die beiden Körper schlafen nebeneinander ein, die zwei Liebenden, Haut an Haut. Das Atmen übernimmt die Geräuschkulisse und mit dem letzten Schließen der Augen beginnt der Rausch der Nacht.

Als er am nächsten Tag seine Augen wieder öffnet, die Hand um ihren Bauch gelegt. Es ist alles so ruhig, so sanft. So rein, und unaufhaltsam. Niemand würde ihm glauben, wenn er versuchen würde, diese Gefühle in Worte zu fassen. Nichts ist schöner und nichts beruhigender, als neben dem geliebten Menschen aufzuwachen. Den Atem zu hören und den Duft von nackter Haut zu inhalieren. Stundenlang könnte er sie noch beobachten, wie sich langsam ihre Brust hebt und senkt. Mit einer sanften Geste streicht er ihr eine Sträne aus dem Gesicht.

Erschrocken öffnet sie die Augen. Doch schnell beruhigt sich ihr Herz. Sie wendet sich ihm zu. Schmiegt sich an seinen Körper. Gibt ihm einen Kuss auf den Hals und schläft wieder ein. Wie vieles wollte er ihr in diesem Moment versprechen. Wie viele Komplimente machen. In diesem Moment war er einfach nur glücklich. Streichelt ihr über den Arm und schläft wieder ein.

Liebe, Fantasie und Träume

All I Need. Das ganze Zimmer und die Welt am anderen Ende der Fenster sind dunkel. Finster, rabenschwarz. Nur dieser Bildschirm hier leuchtet und strahlt von meinem Bett aus. Die Nacht heute ist so verdammt still, nicht einmal das Zirpen gelangweilter Grillen oder der hektische Flügelschlag hyperaktiver Nachtfalter. Einfach nichts. Nur die Musik von Air und das Tippen der Tastatur. Ich, alleine in diesem, für eine Person doch verdammt großen, Bett. Und beinahe jede Nacht, kurz vor dem Einschlafen ereilt mich das Gefühl der Einsamkeit. Die Nacht wieder einmal alleine zu verbringen.

Was mir fehlt sind die Schmetterlinge. Das Kribbeln im Bauch, die Tagträume und das ständige Lachen auf meinem Gesicht. Mir fehlt die Zärtlichkeit, und die Liebkosung mit Worten und das Hauchen von Worten in mein Ohr, die Gänsehaut. Mir fehlt das gemeinsame Einschlafen, nackter Körper an nacktem Körper. Mir fehlen die stundenlangen, tiefsinnigen Gespräche und der zweite Teil des Wortes „wir“. Doch Schmetterlinge kann man nicht heraufbeschwören, und ist man nicht auf der Suche nach Nachtfaltern, kann es einige Zeit dauern, bis man den Nächsten erblickt. Und da hilft kein Warten und kein Hoffen und kein Suchen. Manchmal muss man die Einsamkeit eben akzeptieren.

Und so liege ich hier, mit verkrampfen Händen, waagrecht. Hier, und Air singt vom Cherry Blossom Girl und ich meine beinahe so ein Mädchen zu verdienen. Eine junge Frau, zu der genau dieses Lied passt, auf welches es zugeschneidert ist. Und irgendwie baue ich mir eine Welt mit Air auf. Amour, Imagination et Rêve. Liebe, Fantasie und Träume.

Once upon a time /at/ on hell of a party /I was looking for a/ new star in the sky. /I/ remember /the/ photograph /of the/ redhead girl /, that awful fucking/ napalm love. /And/ all i need ce matin la, Another day, somewhere between waking and sleeping /I/ run. /Looking for that wonderufl/ cherry bossom girl, /But the only thing I got, was a/ lost message. /Someone wrote four words:/ Amour, Imagination et rêve.

Die Nacht ist kühl und immer noch so verdammt dunkel. Eine Portion Schlaf bitte. Und Schmetterlinge. Extra verrechnen? Schon gut, machen sie sich nicht ins Hemd. Geht schon klar. Ich bezahle sowieso erst später. Okay?

Sommernacht.

Die Nacht ist lau. Wir alle sitzen um dieses Lagerfeuer herum und genießen das Zirpen der Grillen. Weniger als die Hälfte dieser Gruppe ist mir bekannt, nenne ich Freunde. Wir sitzen hier und lauschen dem Mond und den Sternen. Sprechen über Gott und die Welt und über uns. Manchmal kommen auch lustige Erinnerungen hoch, die wir miteinander hatten. Wir alle lernen uns kennen. Mit den einen mache ich zum ersten Mal Bekanntschaft, und mit den anderen baue ich jedes Mal wieder dieses wunderbare Gefühl von Freundschaft auf.

Wir haben es uns nicht anders verdient. Diese Restwärme des schwülen Tages, diese gemütliche Wiese, dieser Platz. Und dieses Treffen. Organisiert von einem von uns. Nur, um ihre Freunde von weit weg zu sich zu holen und ihnen ihre besten Freunde vorzustellen. Wie großartig diese Idee, wie wunderbar die Umsetzung. Fast scheint es so, als wäre selbst das Wetter für diesen Abend, diese Nacht geplant.

Lange Gespräche, ein Witz, ein Lachen. Unmengen an Alkohol, die Wurst, die wir über dem Lagerfeuer grillen. Und von irgendwo weit her die Musik aus dem CD-Player. Die Stille und das ständige Gespräch und das Kennenlernen und das Anfreunden. Die Begegnung und. Ein Kuss. Ein Moment. Und Stille.

Für diesen einen Moment gehört die Welt nur mir allein.