Lass es raus. [3]

Und die Stille hat uns wieder. Und nimmt uns jedes Wort aus unserem Mund, nimmt uns den Mut und die Möglichkeit. Unsere Blicke treffen sich und machen mir deutlich, dass wir hier etwas zu verlieren drohen. Etwas, das viel mehr Bestand haben sollte. Etwas, das wir beide nicht zu verlieren bereit sind. Doch es ist unaufhaltsam.

Die Blumen am Teich heben sich so wunderbar vom Dunkel des Wassers und du blickst mich mit glitzernden Augen an. Ich kann nichts sagen, und will es auch nicht. Lass uns schweigen, lass uns fallen, lass uns verschwinden. Weg von hier, aus dieser Welt, aus diesem Leben. Lass uns flüchten, ich will weg hier.

Deine Hand sucht die meine und ich zucke etwas zurück. Bleiben wir hängen, an Dingen die nicht sind und vielleicht auch gar nie waren? Halten wir uns fest an den Vorstellungen von dem, was wir uns erdachten? Ich möchte dich in den Arm nehmen, möchte dich halten, möchte dir ins Ohr flüstern. Ein Seufzen und ein „Lass es raus.“ und du würdest mit deinen Fäusten gegen meinen Brustkorb boxen und würdest weiterheulen und würdest zeigen, das du nicht gewillt bist, all das aufs Spiel zu setzen.

Wer sind wir und warum das Ganze? Warum haben wir uns hier getroffen und warum seit unzähligen Momenten nichts mehr geredet? Ich sehe dich an, die Tränen deiner Augen wandern langsam die Wangen hinunter. Ich streiche sie mit meinem Handrücken weg, umarme dich, und flüstere ein „Es wird nicht mehr.“ ins Ohr. Und bevor auch meine Augen etwas feucht werden, wende ich mich ab. Ich will weg hier.

En retard. [2]

C’est en retard, mon chérie. En retard
Ma vie, c’est indescriptible.
Mes rêves, ce sont grandes. Mais.
C’est en retard, mon chérie. En retard.

Je voudrais être mort, mon chérie. Être mort.
Parce que la fin est proche.
Et toi, tu as détruit ma vie.
Je voudrais être mort, mon chérie. Être mort.

J’ai aimé le son de ton timbre, mon chérie. Le son.
Je voudrais t’écouter tout le temps.
Je voudrais parler avec toi, mais. C’est impossible.
J’ai aimé le son de ton timbre, mon chérie. Le son.

Mais.
Mais.
C’est en retard, mon chérie. En retard.
Être mort, mon chérie.

Être mort.

Ein Beitrag von 2008.

Zwei Sekunden. [1]

7:34:37 Dein Körper, wie er so hauchzart direkt neben mir in meinem Bett liegt. Deine Brust, die sich sanft hebt, bei jedem Atemzug, den du tätigst. Die Stille hier in diesem Raum und meine Hand, die sanft auf deinem Bauch liegt. Draußen höre ich schon die Vögel, wie sie zu ihrem allmorgentlichen Konzert anstimmen. Der leicht verrauchte Geruch unserer Kleidung, die ihren Platz nur knapp neben meinem Bett gefunden hat, welcher all die Lokale der vergangenen Nacht perfekt aufgesogen hat. Deine Augenbraue, die zart zuckt, als würdest du gerade etwas träumen. Diese Berührung, die wir wagen, die Nähe, welche wir uns zutrauen, diese Geborgenheit, die wir uns geben. Ich versuche nur merklich zu atmen, doch selbst mein Herzschlag beschränkt sich nicht mehr nur auf meine linke Brust. Die eine Strähne, die ich dir mutig aus dem Gesicht wische und unsere Lippen, wie sie sich berühren.

7:34:38 Wir.

Verständnislos schweigen wir.

Foto: hermitsmoores | flickr

Angekommen
Am Meer
Am Beginn der Unendlichkeit.

Wir sitzen nebeneinander
Tätscheln den Sand
Atmen die salzige Meeresluft.

Hier sind wir nun
Am Ende des Seins
Verständnislos schweigen wir.

„Jeder sollte einmal das Meer sehen.“
Doch du hast es nicht
Du bist gegangen.

Ich würde dir zusehen
Wie du herumtollst
Wie du so fröhlich vor dich hinlebst.

Aber du bist gegangen
Hier sind wir nun
Angekommen, voll unbändigem Schmerz.

Du würdest hier sitzen
Auf meinem Schoß
Würdest staunen und ich mit dir.

Doch ich bin hier allein
Hier sind wir nun
Realisierend, was nicht ist.

Hier ist nichts zu sehen
Außer endlose Anfänge
Außer uns.

Angekommen
Am Meer
Dem Ort meiner Träume.

Und in meinen Träumen
wird ewig Platz sein
Nur für dich.

Du nickst einfach nur.

Foto: Aldo van Zeeland | flickr

„Ich habe so viele Träume, weißt du.“ Du nickst, erzähle ich doch tagein, tagaus davon. Von all den Plätzen, die ich bereisen möchte. Von all den Erfolgen, die ich feiern werde. Von all dem Etwas, das am Ende in Wahrheit für mich übrigbleibt. Du nickst und es tut mir in der Seele weh, wenn mit einem Schlag einer dieser Träume wieder ein weite Ferne rückt. Weil das Leben eben manchmal nicht so mitspielt, weil Träume keinem fixen Zeitplan gehorchen, weil es nun mal so ist.

„Ich will nicht weg. Will hierbleiben.“ Das ‚Will bei dir bleiben.‘ verkneife ich mir. Home is where your heart is kommt mir immer wieder in den Sinn. Keine Ahnung, wer diesen Spruch geprägt und schließlich in meinen Kopf gepflanzt hat. Mein Herz ist hier, meine Familie ist hier. Eine andere Familie, als jene, mit der ich aufgewachsen bin. Aber hier sind die Freunde, die man wohl nur selten findet. Hier ist Alleinsein unmöglich. Hier wird man aufgefangen, wird getragen. Es wird gemeinsam gefeiert und gemeinsam geschwiegen. „Du musst hier auch nicht weg. Bleib doch.“ Ich nicke. Hierzubleiben ist wohl die einzige Möglichkeit, die mir bleibt. Endlich hat mein Herz wieder einen Platz gefunden, wo es sich wohlfühlt. Endlich bin ich irgendwo angekommen, wo mein Leben zu funktionieren scheint.

„Ich will nicht funktionieren.“ Und widerspreche mir selbst „Und tue es doch.“ Du schüttelst den Kopf. „Was heißt für dich ‚funktionieren‘? Das Leben in vorgeplanten Bahnen zu leben, zu wissen, wann du aufstehen musst, und zu wissen, was am kommenden Tag passiert?“ Ich nicke und du schüttelst den Kopf. „Du funktionierst nicht. Nicht so, wie es manch andere tun. Du lebst, weißt du.“ Ich verstehe nicht. „Du bist zwar nicht vollkommen planlos, was wohl auch gut ist. Aber du lebst. Du genießt. Du nützt die Gunst der Stunde, du überrascht. Dich. Mich. Uns alle hier. Du funktionierst, aber auf deine ganz eigene Weise.“

„Versprichst du mir, dass wir uns nie wieder aus den Augen verlieren?“, schweige ich und wünsche mir nichts sehnlicher. Weil die Zeit mit dir so schön, die Gespräche so wunderbar sind. Manchmal flutschen einem die Träume durch die aalglatten Hände, sie aufzufangen scheint unmöglich. Ich atme etwas schwer, weil mir wieder einmal bewusst wird, was eine falsche Entscheidung an einer Weggabelung so alles mit sich bringt. Vielleicht bin ich falsch abgebogen, oder ich wurde. Ich weiß es nicht mehr so genau. Aber all das, all diese scheinbaren Fehltritte haben mich hierher geführt. Glücklicher kann ich darüber wohl kaum sein. Und das zu wissen tut gut. Es ist anders als erwartet, als erhofft, als gewünscht. Aber vielleicht macht doch genau das diese eine wunderbare Prise Leben aus, an denen meine Träume wachsen. Verstehst du.

Du nickst, obwohl wir seit Minuten kein Wort gewechselt haben. Du nickst einfach nur.

Diese eine Umarmung.

„Wart mal.“ Deine Hand fasst die meine, die beiden versinken in wohltuende Symbiose. „Hm?“ – „Ach. Nichts.“, lächelst du und unsere Füße tapsen weiter die Straße entlang. Es ist dunkel, schon Nacht geworden, vor Stunden. Hier ist die Stille, kein Auto, nur wir. Die erste warme Nacht in diesem Jahr, keine Spur von frostigen Temperaturen. Wir tragen unsere Schuhe und Socken in der Hand, fühlen den immer noch warmen Asphalt auf unserer Haut. Einmal Pause, bitte. Für immer.

Foto: Guillaume Lavaure | flickr

Du bleibst stehen, stellst dich etwas auf deine Zehen, küsst mich auf die Wange. Und setzt dich mitten auf die Straße. „Komm schon. Hier kommt doch nie jemand vorbei. Nicht um diese Uhrzeit.“ Zuerst sitzen, dann liegen wir. Über uns das Firmament voller hellleuchtender Sterne. Die Wolken haben sich verzogen, die tagsüber immer mal wieder fälschlicherweise Unheil vorhersagten. Dein Kopf auf meiner Brust.

„Es schlägt.“, bemerkst du und mit diesem Satz höre auch ich es. Sanft streichst du mir übers Gesicht und siehst mich an. Durchdringst mich, mit deinem Blick, machst mich hilflos, vollkommen still. Nur du hast diese Macht. Deine Augen, aus denen Liebe spricht. Und Freundschaft. Verständnis und dieses Gefühl, dass dir meine Nähe nicht unangenehm ist. Wir beide.

Minuten scheinen zu vergehen, zwei Sternschnuppen später dann plötzlich Motorengeräusch. Noch weit genug weg, um rasch zum Gehsteig zu gelangen. Wir lachen, nehmen uns in den Arm, und gehen weiter. Irgendwann dann dieser eine kleine Weg, zwischen zwei Häusern, von Straßenlaternen gesäumt, mit Treppen gepflastert. Und ich ziehe dich nach unten, wir fallen die paar Stufen hinab und unsere Lippen treffen sich in der Mitte. Fast schüchtern erforschen wir gegenseitig unsere Gesichter mit unsren Lippen. Halten inne, halten uns. Und zwischen Häusern und Himmel, zwischen Dunkelheit und Sternen, zwischen alledem, bleibt uns vielleicht nur diese eine Umarmung.

Mehr als das.

Manchmal, da gibt es wieder die Momente, in denen ich zu zweifeln beginne. Und mir Gedanken mache, die nicht wirklich zielführend sind. Und in Wahrheit baut sich all das durch einer furchtbaren Ungewissheit auf. Ich will nicht mehr daran denken.

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„Wir müssen reden.“, hätte ich schon einhundertmal sagen sollen. „Ich hab‘ da so eine Frage.“, wäre auch angebracht. Aber es passiert nicht. Es ist nie der richtige Zeitpunkt dafür. Es ist niemals der richtige Zeitpunkt. Was ist schon richtig? Ich weiß es nicht.

Aber irgendwann muss es wohl so weit sein. Irgendwann brauche ich sie, die Gewissheit. Muss wissen, woran ich bin. Möchte spüren, was nun ist. Und dann möchte ich dich in den Arm nehmen, egal, was passiert. Möchte nur einmal unsere Zweisamkeit spüren, nur für diesen einen Moment.

Und du kannst dann entscheiden, wie lang dieser Moment dauert. Kannst mir zeigen, was du fühlst. Wir sind mehr als nur Freunde. Mehr als das. Freunde reden über alles, aber über so einiges haben wir noch nie geredet. Über einige Dinge schweigen wir, vielleicht ganz bewusst, vielleicht auch nur, weil wir es nicht wahrhaben wollen.

„Wir müssen reden.“, wäre das i-Tüpfelchen über uns. Es wäre das, worauf ich seit Monaten warte. Müssen wir reden? Weißt du denn nicht längst, wie ich mich, nein, was ich fühle? Und fühlst du nicht genauso? Ich weiß es nicht und daran scheine ich zu zerbrechen. Jedes Mal, wenn meine Gedanken nichts anderes zulassen. Und du wischt sie immer wieder weg, wenn ich dich sehe, du lächelst, wenn wir nebeneinander gehen.

„Wir müssen reden.“ Findest du nicht?

Vielleicht bin ich endlich angekommen.

Foto: jejoenjeM | flickr

Als wir unseren Sommer am See verbrachten, als alles um uns herum nur gespickt mit Trivialitäten war. Als die Liebe so einfach funktionierte, als die Freundschaft ihr verdientes Podest bekam. Als wir sorglos durch die Welt gleiteten und manchmal spät nachts mit dem Moped zu einem verlassenen Parkplatz fuhren, nur um uns auf den Asphalt zu legen und den Sternen ihre Bedeutung zu schenken. Erinnerungen. Die Vergangenheit.

Ich war ein Verfechter der Vergangenheit, hab‘ sie gepriesen und mir tagein, tagaus gewünscht, dass sie endlich wieder zurückkommen soll. Sie hat mir gefehlt, ich habe in ihr geschwelgt, als wäre es das Normalste, Vergangenem nachzutrauern. Als hätte die Gegenwart ihre Daseinsberechtigung verloren und die Zukunft am Besten wie das Leben von damals sein hätte sollen.

Heute stehe ich so sehr in meinem Hier und Jetzt und stolpere nie regungslos von einer schönen Zeit in die andere. Genieße die Tage und die Sonne, lebe, trotz all meiner Verpflichtungen und Pläne, wunderbar mein Leben so vor mich hin. Kann es kaum erwarten, bis das Morgen beginnt und will nie, dass das Heute hier endet. Mein Leben ist wunderbar, mit all meinen Freunden und den Schmetterlingen und den Träumen und der Sonne. Ich will hier nicht weg, will hier bleiben, will so leben, als dürfe das hier nie Vergangenheit werden. Aber das wird sie.

Aber irgendwie hat der Schein der Vergangenheit etwas an Glanz verloren. Ich will nicht mehr Verlorenem nachtrauern, will nicht mehr darüber nachdenken, wie schön das alles war. Das hier ist doch genauso schön, wenn nicht vielleicht sogar tausendmal schöner. Ich weiß es nicht, aber nie hat sich die Gegenwart besser angefühlt. Es macht nicht mehr Spaß darin zu schwelgen, wo doch das Heute so viel mehr Spaß macht, so viel mehr Überraschungen bietet. So viel vollkommener ist.

Vielleicht bin ich endlich angekommen. Endlich angekommen in meinem Hier und Jetzt.

Schmetterlinge.

Foto: Phillip Kalantzis Cope | flickr

„Buchstabiere: Schmetterlinge.“

– „Können Sie das Wort in einen Satz einbauen?“

„Okay. Jedes Mal wenn er sie wieder einmal sah, schlugen die Schmetterlinge Purzelbäume in seinem Bauch. Und auf sein Gesicht setzte sich ein Lächeln, was er nur schwer verbergen konnte und es in Wahrheit auch gar nicht versuchte. Und er atmete tief ein, kurz aus und fasste Mut, nur um ihn Sekunden später wieder zu verlieren. Aber die Schmetterlinge, die blieben. Und mit all seinen Gedanken und den wunderbaren Gefühlen fütterte er sie, wobei sie immer noch weiter wuchsen und es schließlich immer schlimmer wurde. Das Kribbeln in seinem Bauch wurde sein täglicher Begleiter und tapsend, der Schwerelosigkeit nahe, lebte er so wundervolle Tage, voll Frühling und Sonne und genussvollem Nichtstun und herausfordernden Aufgaben. Und ließ es sich einfach nur gut gehen, mit ihr und ohne ihr. Und manchmal, wenn er ganz leise war und irgendwo auf einer Wiese oder in einem Bett lag und selbst sein iPod endlich mal schwieg, da hörte er sie flattern, die Schmetterlinge. Und schon setzte sich ein Lächeln auf sein Gesicht. Und doch freute er sich jedes Mal wieder, wenn sie sich sahen, und wenn sie lachte, nur für ihn und die Nähe ihre Distanz verlor. Und manchmal, wenn er richtig leise war und die Schmetterlinge in seinem Bauch für ihn verstummten, da horchte er ganz genau hin. Und er glaubte, auch bei ihr so etwas wie ein Flattern zu bemerken.“

„O-o-. Okay. Schmetterlinge also. S-M- … ach, verdammt!“

Uns verabschieden.

Und immer, wenn wir uns verabschieden. Und ich plötzlich nicht mehr weiß, was mit mir los ist. Und all meine großen Pläne der Nichtigkeit zugeführt werden. Und statt Berührungen nur Worte bleiben und diese Worte ihren Platz hier nicht verdienen. Und während ich die Stufen hinaufgehst und du den Rest zu dir nach Hause wanderst, drehe ich mich immer noch ein Mal um. Sehe dir zu, wie du da so fortschreitest, will kehrt machen. Will dir nachlaufen, dir nachrufen: „Halt!“, und würde dich einladen , dass wir uns hier, auf diesen Stufen hinsetzen sollen. Würde dich in den Arm nehmen und dir erzählen, was du mir bedeutest. Würde dir zeigen, dass ich dich mag. Und würde dir so oft wie möglich in deine wundervollen Augen sehen.

Stattdessen gehe ich die Stufen hinauf und krame in der Tasche nach meinen Zigaretten, die Erste seit Stunden und setze mich auf die Mauer kurz vor dem Eingang. Sehe in den Himmel und zähle die Sterne und hätte wohl dasselbe auch mit dir getan, denke ich mir. Kann nicht aufhören, immer und immer wieder durchzuspielen, was in meinem Kopf so schön hatte ausgesehen. Kann nicht aufhören, dich mit meinen Gedanken zu überschütten und werde innen ganz still und denke nach und hör nicht auf.

Und liege im Bett und denke daran, wie schön es doch wäre, wenn du hier neben mir liegen würdest und wir würden noch reden, über unseren Tag und über unsere Träume, bevor wir überhaupt beginnen, sie für diese Nacht zu erleben. Würden einschlafen, ich an deinem Nacken. Doch du bist nicht da. Bist nicht da, wo ich es mir wünsche. Weil ich zu feige für all meine Taten bin und.

Und so genieße ich die unzählige gemeinsame Zeit, die so wundervoll und atemberaubend ist, wie nichts anderes hier gerade. Die mir Kraft schenkt und mich glauben lässt. Die mich kaum ruhen lässt und schon die eine oder andere fast schlaflose Nacht zu verantworten hat. Am Verabschieden müssen wir noch arbeiten, ich weiß. Aber auch das schaffen wir, glaubst du nicht auch?