Twitter und die Liebe.

Ich bin in einem Buch. Ernsthaft. Im neuen PONS-Twitterbuch, das so wunderbar lustig „Ich kann auch ohne dich unglücklich sein – Die besten Sprüche rund um die Liebe aus Twitter“ heißt. Und wenn ihr das mal in den Händen hält, schaut einfach mal auf Seite 173. Ich finds ja lustig, das ist zwar einer meiner Tweets mit den meisten Favs und Retweets, aber sicherlich nicht der Romantischste, Lieblichste, Unglücklichste. In Wahrheit hat er ja gar nichts mit Liebe zu tun. Also: Kaufen … und sich mit mir freuen. Und das isser:

http://twitter.com/#!/just4ikarus/status/65452616460681216

Eine eigene kleine Welt.

Mein Kopf lehnt an dem überdimensionierten Fenster. Jedes Rattern des Zuges über die unebenen Schienen überträgt sich mit voller Wucht auf meinen Körper. Züge sind etwas Sonderbares. Ein Treffpunkt für Schicksale, eine eigene kleine Welt, zusammengepfercht auf wenige Waggons. Mit den assozialen Typen, den herumtollenden Kindern, den schlafenden Studenten. Und mit mir.

Es regnet. Seit Tagen wohl schon, oder vielleicht auch erst seit gerade eben. Wie ein Wasserfall bricht ein Schwall vom Dach des Zuges herab, meine Aussicht verschwimmt wie ein Aquarellbild. Meine Welt, eingetaucht in ein Meer aus Regentropfen. Eine seltsame, beunruhigend beruhigende Welt. Beim Blick aus dem Fenster beobachte ich die anderen Menschen; Jene alte Frau, die ihren Kopf auf einen zusammengeknüllten Pullover und diesen auf eines dieser Zugfenster gepresst hat, und dabei so wundervoll zufrieden schnarcht als gäbe es kein Morgen mehr. Vielleicht stimmt das in ihrem grauhaarigem, drittzähnigem Fall ja tragischerweise sogar.

Oder diese junge Familie, die Uno oder irgendein anderes furchtbar einfaches Kartenspiel spielt und das kleine Mädchen eine außergewöhnlich nervige Stimme hat. Mir ist es ja egal, aber in Wahrheit ist es kaum mehr auszuhalten. Und jedes Mal, wenn das Mädel ihren Mund öffnet, zischt ihre Mama ihr gleich ein „Pscht.“ vorweg ins Gesicht. Keine Chance, dieses Mädel, dass sie irgendwann einmal die Stimme gegen irgendjemanden erhebt. Schlussendlich flüstert sie nur mehr und ich bemerke, dass das Nervigste an all dem wohl nur Mutters Zischen war.

Dann gibt es da noch diese dickliche Frau, die beim Versuch, eine Limoflasche zu öffnen, versehentlich geschätzte eineinhalb Liter klebriges Zeug über den Boden verteilt und diesen mit unzähligen 676 cm² großen Taschentüchern aufzuwischen versucht, und der Typ mit offensichtlich asiatischem Migrationshintergrund, dem zuerst ein Kichern entwischt und welcher schließlich dann auch noch von der Brühe erwischt wird. Mein Schmunzeln verstummt noch bevor es die Erdoberfläche erblicken konnte.

Und dieser eine Typ, der auf der Suche nach einer funktionierenden Toilette seit Minuten quer durch den Zug eilt und man von Schritt zu Schritt mehr merkt, dass es sich wohl möglicherweise nicht mehr bis zum Lokus ausgehen wird. Der Schweiß steht ihm auf der Stirn, das Gesicht wird immer blasser. Und der ihm entgegenkommende Schaffner erklärt ihm nur, dass er in jene Richtung zurückgehen müsse, aus welcher er gekommen sei … „Hier hinten funktionieren sie nicht.“ – „Ihre Fahrscheine, bitte!“

Ich beginne zu kramen, so wie ich es die vergangenen hundert Male auch schon immer gemacht habe. Werde beinahe schon hektisch, bis ich bemerke, dass ich meine Geldbörse erst Minuten vorher aus meiner Hosentasche raus und neben mich hingelegt habe. „Hier, bitte.“ Das wars für mich. Aufmerksamkeitsspanne zu Ende. Kopf an Zugfenster. Und hinein in die Schicksale andere Menschen. Ein komischer Ort hier. Zusammengepfercht und für Stunden beinahe so etwas wie eine kleine Familie. Mit Zwangsverwandtschaften, Blickfreundschaften und Menschen, die einem wie Geschwister erscheinen.

Wir sind mehr.

„Weißt du, ich glaube, mit Liebe hat das Ganze hier gar nichts zu tun. Das hier ist nicht Liebe. Es ist etwas Anderes, etwas Besonderes, eine unglaubliche Verbundenheit, eine ganz besondere Beziehung. Mit nichts vergleichbar, vor allem nicht mit diesem Wort. Pfft. Liebe ist doch viel zu alltäglich. Wir sind mehr.“

*Foto: AttributionNoncommercialNo Derivative Works Some rights reserved by izahorsky

An Tagen wie diesen bin ich so unglaublich glücklich, genau dieses Leben erwischt zu haben.

Wir sind so viel mehr. Wenn wir mit alten Rädern querfeldein fahren, eine Flasche Wein im Gepäck, dem Sonnenuntergang entgegen und uns an den verlassensten Orten niederlassen. Und über Schicksal, über das Gute im Menschen, und über Freundschaft sprechen. Über Seelenverwandtschaft, oder wie wir es auch immer nennen wollen. Und unsere Arme auf den Schultern des anderen liegen.

Wenn ich alles daran setze, und sind es auch nur fünfzehn Minuten, dich an diesem Tag zu sehen. Mit einer Schultüte voll Geschenke, für deinen ersten Schultag als Lehrerin. Und mein Herzklopfen beinahe in den Ohren klingt, als ich dein überraschtes Gesicht sehe. Auch wenn ich muskelbedingt keine Bäume ausreiße kann, so versuche ich all das zu tun, was dir gefällt und ich habe es mir stets zur Aufgabe gemacht, dich zu überraschen. Einfach um des Blickes wegen.

Seit Jahren schon leben wir diesen Traum einer Freundschaft, fühlen mit, leiden mit, freuen uns für den jeweils anderen. Schlafen nebeneinander ein, und erzählen uns am Tag darauf von unseren Träumen. Sprechen über so Persönliches, erzählen uns unsere Geheimnisse und wissen, dass sie beim Anderen gut verwahrt sind. Man hört sich zu, man ist immer füreinander da. Und ist sich gewiss, dass das womöglich nur der Anfang ist. Dass sich unsere Verbundenheit, unsere Connection noch tiefer in uns hineinwinden wird.

Dass aus Freundschaft, die es früher war, Liebe entstanden ist. Aus dieser Liebe eine innige Verbundenheit und wir nun an einem Punkt angelangt sind, für welchen es wohl noch keinen Ausdruck gibt. Kein Leben könnte ich mir vorstellen ohne euch. Eine Welt ohne euch wäre mein Albtraum, wäre wohl das Ende. Aber ihr bleibt, ihr zwei. Ihr, meine Seelenverwandten.

9/11

Das Ende meiner Kindheit. Oder der Welt, wie ich sie kannte. War es für Amerika ein Schock, für die Welt ein Entsetzen, war es für mich persönlich wohl das erste einschneidende Erlebnis meines Lebens. Und selbst zehn Jahre danach war das Fernsehprogramm der vergangenen Woche hart für mich. Als würde ich mir ein Stück Vor-9-11 zurückwünschen. Ein kleines Stück naive, heile Welt.

*Foto: AttributionNoncommercialNo Derivative Works Some rights reserved by nycgeo

Ich war 13 Jahre alt. Und erlebte wohl einen der tollsten Tage meines bisherigen Lebens. Mein Papa nahm sich die Zeit, mit mir, im Zug, nach Wien zu fahren. Auf irgendeine – im Jahr darauf – eingestellte Nerd-Messe. Das erste Mal Wien, und vielleicht schon damals der Beginn einer schlussendlich fatalen Liebesgeschichte. Wir waren gerade am Heimweg als Mobiltelefone klingelten.

„Flugzeuge, ins World Trade Center“

Meine Schwester und meine Mama war auch unterwegs, nicht unweit unseres Zuhauses. Als sie wieder heimkamen und das Fernsehen nur aus einem Thema bestand, riefen sie uns an. Meine Mutter erklärte es mir mit etwas zittriger Stimme, die Augen und die Gedanken sichtlich auf die Fernsehbilder gerichtet. Ich konnte es noch gar nicht verstehen. War nicht bereit dazu und wohl auch nicht dazu im Stande. Und irgendwann erinnerte ich mich an den kleinen Radio, den ich, trotz des Lächelns meiner Eltern, vor der Abreise eingepackt hatte.

„Menschen sprangen aus den oberen Stockwerken. Nun sind beide Türme eingestürzt. Über die Opferzahl weiß man noch nichts, aber an einem normalen Arbeitstag können dort bis zu 30.000 Menschen zugegen sein.“ So oder so ähnlich wiederholte sich der Radiosprecher und andere Fahrgäste, rund um uns herum, versammelten sich um den krachenden Radio. In ihrem Gesicht war Entsetzen, wohl auch ein kleines Stückchen Angst. Erwachsene Menschen, die von dieser Nachricht so verstört waren. Hier war ganz offensichtlich etwas passiert. Etwas Einschneidendes für uns alle.

Aber die Welt und ihre Fugen müssen auseinandergeraten. Um Menschen wieder näher zusammenrücken zu lassen, um Hilfsbereitschaft wieder zur großen Tugend werden zu lassen. Oder zumindest, um auf genau das hoffen zu können. (Die Welt und ihre Fugen)

Daheim angekommen gab es für die kommenden drei Tage nur dieses Thema. Dieselben Bilder, immer und immer wieder. Und selbst VIVA und MTV spielten ruhige, traurige Musik. Wiederholten wohl halbstündlich „Only Time“ von Enya. Verzichteten auf Werbung. Hier war wirklich etwas passiert. Amerika, das Land meiner kindlichen Träume, jenes Amerika, das mit Full House oder Hör mal wer da hämmert, jenes New York, welches mir mit Nanny oder Seinfeld ans Herz gelegt wurde. Es war am Ende.

Krieg, Verschwörung und Antiantiamerkanismus

W. Bush wählte Krieg als Reaktion. Wohl das Einzige, was er in dieser Situation machen konnte. Ein so patriotisches Land wie Amerika würde sich nach einem solchen Anschlag nicht mit Diplomatie begnügen. Wählte Afghanistan, schließlich Irak. Damals war ich Gegner dieser Kriegszüge. War dagegen, weil man ja wohl kaum für Krieg sein kann oder so. Schließlich fiel mir Loose Change in die Arme. Und vermutete die USA hinter den über 3.000 Toten der Anschläge. Sei ja alles schön plausibel. Ich war jung, Leute, sorry. Und Verschwörungstheorien haben ganz einfach eine unglaubliche Anziehung auf mich. Aber während auf Twitter oder Facebook munter ein gewisser Antiamerikanismus gepflegt wird, und selbst auch die „Qualitäts“Medien damit anfangen, ist das Trara rund um 9-11 Jahr für Jahr etwas Besonderes.

Ein Wieder-in-Erinnerung-Holen schrecklicher Bilder. Der Gedanke, dass man erstmals live dabei zusehen konnte, wie 3.000 Menschen starben. Dass 9-11 Live-Terror war und wir nur gebannt, erschrocken, entsetzt und ängstlich vor dem Fernseher saßen. Sprachlos von all den erdrückenden Eindrücken. Und für mich bedeutet 9-11 und das persönliche Auseinandersetzen mit dem auch der Beginn einer neuen Zeitrechnung in meinem Leben. Die Kindheit, wie ich sie kannte, war mit diesem Tag vorbei. Jetzt würde es dunkler werden. Jetzt würden auch mal schlimme Dinge passieren. Und sie passierten auch. Auf der Welt, in meinem Umkreis und in mir. Aber schön langsam baue ich sie mir wieder auf. Diese eine, diese kleine, naive, heile Welt.

Seit ich. [32.]

Seit ich dich kenne, kenne ich mich von Tag zu Tag mehr. Seit ich neben dir einschlafe, hat kein Albtraum mich mehr eingeholt, spät nachts und mich schweißgebadet aufwachen lassen. Seit ich dich küsse, schmeckt mir der Geschmack deines süßen Lipgloss. Seit du mich mit diesem einen Blick, voller Tiefe und Gefühl, ansiehst, lese ich dir so gerne meine Texte vor. Seit unsere Finger sich verketten, will ich gar nicht mehr alleine irgendwo hin gehen.

Bei dir kann ich sein, wie ich bin. Oder sein, wie ich mich gerne haben möchte. Bei dir kann ich mich fallen lassen, kann mich in deine geborgenen Hände begeben. Kann meinen Kopf auf deine Schultern legen und einfach mal nur seufzen. Bei dir kann ich von meinen Träumen erzählen, von meinen Wünschen und meine Ideen. Und nie würdest du mich auslachen. Bei dir muss ich nicht von meinem Leben erzählen, du kennst es bereits, in und auswendig.

Du. Nur du. Einfach nur du. Das reicht schon, um all mein Glück in diesem Moment, der die Sonne seit Tagen und Wochen tanzen lässt, zu beschreiben. Du. Du großartiger Mensch, du Freak, die mich mit all meinen Macken, mit all diesen Spleens und all meinen Fehlern, immer mehr liebt. Wie kannst du nur?

Foto: Almo14 | flickr

6090. [n’Späßchen.]

http://twitter.com/#!/Poscoleri/status/107044794152390656
http://twitter.com/#!/just4ikarus/status/107045322072666113

http://twitter.com/#!/Poscoleri/status/106668202276306944
http://twitter.com/#!/just4ikarus/status/106668465330466817

Seit ein paar Tagen meine neue Vorliebe. Tweets von anderen hernehmen, und Sekunden danach einen beinahe gleich lautenden Tweet raushauen. Nur mit vollkommen anderen Inhalt. Oder so. [Ich finde es zumindest ansatzweise belustigend.]

Wo du bist. [31]

Mit deinem Finger zeichnest du ein Herz in die Mitte meines Brustkorbs. „Da bin ich drin.“, flüsterst du in mein Ohr und ich spüre es. Da bist du und gehst auch so schnell nicht mehr weg.

Und wenn ich mal alleine einschlafen muss, in meinem Bett oder auf der Couch, die in meiner neuen Wohnung vorübergehend als Schlafplatz dient. Oder wenn all die Projekte und Verpflichtungen auf mich einzustürzen drohen. Oder wenn ich grundlos unglücklich bin oder wenn ich dich ganz einfach vermisse. Dann … dann weiß ich ja, wo du bist.

Wir sind keine Kinder mehr.

Wenn unsere Finger sich verflechten, aus wirrem Zwei plötzlich ein wundervolles Eins wird. Wenn ich meine Hand auf deinen Bauch lege und meinen Kopf auf deine Schulter. Wenn ich dir zusehe, wie du mit leuchtenden Augen aus deinem Leben erzählst. Nach all diesen Jahren verzauberst du mich umso mehr.

Wir schreiben Geschichte. Du warst es, die mir den Wert von Freundschaft gezeigt hat. Du hast mich an der Hand genommen, mir die großartigsten Plätze gezeigt, hast mich teilhaben lassen, an deinem Leben und ich habe dich zu einem Teil von meinem Leben werden lassen. Zu einem ganz besonderen Teil. Du lerntest mir das Vermissen, und das Freuen auf ein Wiedersehen. Das Nebeneinander einschlafen und das Pferde stehlen. Es war eine großartige Zeit damals, vor sieben Jahren. Als wir einen Grundstein legten, ein Fundament bauten, ein Luftschloss aus der Taufe hoben.

Wir haben uns verliebt. Du in mich und ich in dich. Und immer zu unterschiedlichen Momenten. Wir waren jung und wir wussten nicht wohin mit uns. Wir hatten die Freundschaft, hatten eine ganz besondere Beziehung. Wir küssten uns und wir liebten uns. Doch es wollte damals nicht sein und es war auch nicht. Gemeinsam rissen wir die gerade frisch gelegten Steine unseres Weges heraus, bauten die Zelte ab und hatten immer Angst, uns zu verlieren. Wir hätten uns wegen der Liebe verloren. Wegen etwas, was es in dieser Form wohl ganz selten gibt. Damals, vor sechs Jahren. Mit zarten Sechzehn und Siebzehn.

Die Jahre zogen vorüber. Wir beendeten die gemeinsame Schule. Und wir sahen uns dabei zu, wie wir uns verliebten. Wir erzählten uns all die Geheimnisse, legten immer mal wieder unsere Köpfe in den Schoß des anderen und zählten die Sterne. Und in jener Zeit, als viele Menschen ihr Drumherum verloren, als neue Wege sich öffneten, neue Städte interessant wurden, behielten wir uns in den Augen. Ich machte den Zivildienst, du begannst dein Studium. Und als mein Leben den Boden verlor, als dieser einfach so weggerissen wurde, warst du da. Warst du da und hieltst mir die Hand. Warst für mich da und halfst mir. Einfach nur, weil du da warst.

Wir sind keine Kinder mehr. Nein, das sind wir nicht. Nach all diesen Jahren haben wir an Erfahrung gewonnen, haben uns immer wieder neu kennengelernt. Aber eines ist mir geblieben. Dass ich mich wohl fühle, wenn ich dich sehe. Dass dein Lächeln jeden einzelnen Tag retten kann. Und dass mein Bauchweh aufhört, wenn du deine Hand drauflegst. Du tust mir gut, wie kaum jemand. And after all, you’re my wonderwall. Nach all diesen Jahren bist du immer noch meine beste Freundin, eine unvergleichliche Weggefährtin, ein Wahnsinnsmensch. Danke für all die frischen Schmetterlinge. Und danke, dass es dich gibt.

Nobody’s Diary. [30]

Welke Träume. Ein verlassener Ort. Die Einsamkeit und die Angst vor dem Verlassenwerden. Ohne Worte. Nur Bilder eines zerstörten Lebens. Kapitulation vor dem Vergessen. Das In-Erinnerung-Rufen des Lebens. Der Vergangenheit Paroli bieten. Kalkulierte Desinformation über das Leben anderer. Trockene Tränen für ein Leben aus Watte. Blut an der Hand. Kleine Schnitte, nicht tief. Ergötzende Buhrufe von Freunden. Ein Wiedersehen mit der Welt. Malträtierung des Gewesenen. Der Atem, so ruhig und sanft um des Überlebens wegen. Müde Augen auf verlassenem Posten. Totes Gewebe in der Hand des Falschen. Kontinuirlicher Anstieg der Wut. Kontaktierung des Hasses. Einsetzen der Gleichgültigkeit. Zum Sterben zu jung. Tränen für ein Meer aus Blumen. Und das Gefühl unendlicher Leere.

Aus: Damals. 2007 oder 8. Oder 6.