Ja. Ich Will.

Eine Freundin.

Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich. Will ich.

Aber was solls. Es kommt wie es kommt (ja, stimmt ja. aber ich will. will. will. willllll)

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Bitte Merken. Hinter Die Ohren Schreiben. Sich Eintätowieren Lassen.

Liebe

Nie. Wirklich nie den Sex als Begründung für das Ende der Beziehung, der Liebe hernehmen. Das ist eine Lüge. Sex verändert nicht alles zum Negativen. Sex ist etwas Wunderschönes. Die Liebe hat nachgelassen, man hat sich entliebt. Okay, alles verständlich. Aber nie und nimmer kann Sex ein Grund für ein Beziehungsende sein.

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Now. At Last.

Liebe

Während meiner gezwungen einsamen Stunden, versuche ich mich immer abzulenken. Von meinem Leben ablenken. Das ist mein Wunsch. Ich lese Bücher. Sehe fern. Oder laufe mit Ohrtstöpseln durchs Leben. Und immer wieder komme ich auf mein Leben zurück. In einigen Songs stecken so viele Erinnerungen. Die TV-Anstalten senden wohl nur mehr anspruchslose, aber wunderschön kitschige Liebesfilme. Und selbst Houllebecq schreibt manchmal auch von Zärtlichkeiten. Und dann fühle ich mich noch einsamer. Dann scheine ich wirklich am Höhepunkt (oder Tiefpunkt, wie man es eben sehen will) meiner Einsamkeit angelangt zu sein.

Und wenn ich es dann endlich mal wieder einsehe, dass es keinen Sinn macht, mich von meinem Leben abzulenken, lege ich mich meistens in mein Bett, oder lehne mich neuerdings auch im Zug zurück. Und denke einfach mal nach. Frage mich, warum ich hier so alleine bin. In einem Zug voller Menschen. Viele in meinem Alter. Einige, öfter auch Mädchen nehmen immer mal wieder Blickkontakt mit mir auf. Ich auch manchmal mit ihnen. Aber warum sitze ich einfach nur hier, und frage mich, warum es jetzt so ist, wie es ist. Warum es nicht anders sein könnte. Versinke in einem Sumpf. Nur ich, meine Vergangenheit und mein Leben. Erinnere mich an meine Verliebtheiten. Erinnere mich an Zärtlichkeiten. An Küsse. An Sex. An das Gefühl, wenn die Hand einer Frau über deinen Körper streicht. Das Gefühl, Haut an Haut in einem Bett zu liegen. Und dann, nach einem letzten Kuss am Nacken einschläft. Während einem die ganze Zeit das Herz pocht. An solche Gefühle denke ich.

Und ich sehne mich nach ihnen. Ich denke an meine Verliebtheiten. Und an die wirkliche Liebe. An das tiefe Gefühl innen drin. Denke an all die Erinnerungen. Die Tage, an denen wir die Sterne beobachtet haben. Die Tage, an denen wir stritten. Die Tage, an denen wir uns küssten. Und die Tage, an denen wir uns nicht sahen. An unsere Tage. Ich würde alles wieder in Kauf nehmen. Nicht mit ihr. Aber wäre ich wieder in einer Beziehung, ich würde es wahrscheinlich wieder zu lassen. Dass der Schmerz an mir hängen bleibt, die Gedanken in meinem Kopf rotieren und ich zuhause in meinem Zweifel versinke. Ich würde es wieder tun. Für all die Zärtlichkeiten, für diese Gefühle, für die Küsse. Und für die Gewissheit, dass es Liebe sein könnte. Unbändige Liebe. Ich betone, dass es diese Liebe nur sein könnte. Ganz sicher ist man sich ja erst, wenn man es spürt. Ganz tief drinnen. Ganz tief.

Ich sehne mich danach. Obwohl ich weiß, dass man noch nie etwas erzwingen konnte. Außer eben früher, als man als Frau einfach verheiratet wurde. Ob daraus eine Liebe oder eine Unterdrückung entstand, war dann eben die alles entscheidende Frage. Meistens, denke ich, nicht. Ich kann mich nicht auf die Suche nach einer Frau für mich machen. Sie steht metaphorisch gesprochen, irgendwann vor meiner Tür. Ohne Vorwarnung. Schon klar. Aber ich will ja auch nicht warten, bis es klingelt. Soll ich in die Welt hinausgehen? Dort warten? Wenn das so leicht wäre. Es tut viel oft einfach viel zu weh, all die Paare zu sehen. Im Freundeskreis. Im Heimatort. Im Zug. Im Leben. Und ein einziger, so scheint es, sitzt nachts alleine zuhause. Teilt sich sein Bett mit einer Bettdecke, sonst niemanden. Das tut manchmal weh. Und zeigt mir mal wieder meine Einsamkeit.

Was also tun? Erinnerungen aufrecht erhalten. Hoffen. Warten. Wünschen. Tagebuch schreiben. Lesen. Fernsehen. Musik hören? Now, at last, fühle ich mich immer noch einsam. Sehne mich. Es hilft also alles nichts.


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Die Vergangenheit. The Closest. Thing To Crazy.

Liebe

Wieder einmal in meinen früheren Blog hineingeschnuppert. Die Beiträge des August durchstöbert. Jenen vom 12. August 2006 gefunden.

ich stehe hier. eine leichte brise des meeres steigt in meinen linken nasenflügel. tief atme ich ein, um den geruch weiter hinten in der nase festzusetzen. ich stehe also hier. und als ich meine arme ausstrecken will, scheint es, als ob jemand an meinen füßen ziehen würde. anfangs nur leicht, doch plötzlich verliere ich den halt. und falle tief. mein kopf knallt gegen irgendetwas hartes. mit dem geruch noch im gedanken verliere ich das bewusstsein.

 

ich liege hier. in meinem bett. denke nach, über alles, was mich zurzeit bewegt. an den traum denke ich gar nicht mehr. ich denke über liebe nach. über freundschaft. über gefühle. über vertrauen, über hoffnung und über vermutungen. es macht keinen sinn, sich auf vermutungen zu stützen. viel schöner ist es, in der hoffnung zu leben. das ist mir bewusst. solange nichts bestätigt ist, vermute ich nicht.
lieber gehe ich mit einem meiner schönsten grinser durchs leben. den meine besten freunde schon zur genüge kennen. nicht in dieser ausführung. aber ich grinse in solchen situationen viel zu gerne. das letzte mal vor einem jahr, und vor einem jahr und 4 monaten. seit dem sahen nicht viele einen solchen grinser auf meinem gesicht. warum stand ich wohl am strand. vor dem riesigen panorama des atlantiks. der traum scheint mich wohl mehr zu bewegen, als ich glauben wollte.

antworten finde ich keine. freunde sind zurzeit das einzige wichtige. sie hören mir zu. sie reden nicht alles, was sie darüber wissen aus. nein, und ich verzeihe auch jenen, die es aus unwissenheit doch getan haben. aber am liebsten wäre es mir, wenn meine hoffnung, meine äußerungen im kreise meine engsten freunde bleiben würde. damit nicht jeder irgendwelche anspielungen machen kann. ohne richtig zu wissen, wie wichtig mir das alles ist. und wie schwer es für mich ist. dass wissen die wenigsten. aber …

 

ach vergessen wir das. ich denke über das andere nach, was mich noch bewegt zurzeit. ähm. mir fällt nichts ein. ich habe wieder einmal etwas gefunden, was mich tag und nacht beschäftigt. meine gedanken werden wieder verrückt spielen, meine traumwelt wird auf den tag verlagert. und meine gesichtsmuskeln werden schmerzen. weil ich andauernd grinsen werde. stand ich überhaupt am strand. oder auf einer klippe vor dem ozean? der traum schon wieder. ich lehne mich weiter zurück. in meinen ohren klingt ein auschnitt einer oper, nämlich „la mamma morta“ von maria callas. warum passiert das immer mir. das meine hoffnung so groß wird, dass mich eine enttäuschung mich wieder jahre zurückwerfen würde. ich brauche die liebe nicht. meinte ich einmal. alles kommt zu seiner zeit. doch ich denke die zeit ist reif. und während ich so denke, und ich einmal tief einatme, frage ich mich: habe ich überhaupt geträumt?

Damals war es kurz vor meiner ersten Beziehung. Eine Enttäuschung würde mich um Jahre zurückwerfen? Ja. Das stimmt. Aber der Wiederaufbau tut gut. Ich würde gerne wieder träumen. Habe es nun schon längere Zeit nicht gemacht.

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Oh. Bitte Gib. Mir Nur Ein. Wort.

Also. Ähm. Ein Freund lässt fragen. Denn. Er hat da so ein Problem. Ähm. Mit Frauen.

Erst kürzlich ging er in eine Bank. Viel Personenverkehr, deswegen Wartezeit. Um die Zeit zu überbrücken, einfach mal die Kontoauszüge ausgedruckt. Dann niedergesetzt. Und als ich … ähm … er dann da saß, blickte eine junge Frau, ca. in seinem Alter immer wieder her. Er kannte sie. Vom Sehen. Weiß nicht wie sie heißt. Hat aber auch schon des Öfteren Blicke auf sie geworfen. Nicht hier in dieser Bank, sondern irgendwo anders in diesem kleinen verdammten Ort. Und er dachte, man kennt hier jeden. Sie blickt ihn immer an. Mit einem eher genervten, aber trotzdem neugierigen Blick. Er sieht in den Info-Fernseher, der direkt über ihr hängt. Und sieht ihre Blicke. Spürt sie. Sie wieder kurz zu ihr hin. Sie blickt nicht weg. Sie blickt einfach nicht weg. Hört nicht auf.

Er kommt dran. Zahlt den Zahlschein ein, legt das Geld auf das Sparbuch. Braucht viel zu lange. Als er geht, ist sie noch da. Sieht ihn an. Er möchte sie auch noch einmal sehen, geht aber viel zu schnell hinaus.

Hätte sie gerne kennengelernt.

Hätte gerne mit ihr gesprochen.

Hätte gerne ihren Namen gewusst.

Hätte gerne diesen Nachmittag mit ihr verbracht

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Love Hurts. Move Along.

Für einen kurzen Moment dachte ich mal wieder.

Dachte mir … warum liebst du mich nicht. Es ist unverständlich. Für einen kurzen Moment. Wirklich. Nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Und anschließend habe ich den Kopf geschüttelt. Du brauchst mich nicht lieben. Du nicht. Du hattest deine Chance. Jetzt kommt alles neue. Alles nach dir. Du bist so etwas wie die Entdeckung Amerikas oder der 30-Jährige Krieg. Nach dir ist alles anders. Was sein wird, das weiß ich nicht. Vielleicht beunruhigt mich das so, dass ich immer wieder, für den Bruchteil einer Sekunde, in diesen Gedanken zurückfalle. Es geht weiter. Aber diese vollkommene Planlosigkeit, ich will das nicht.

es ist jetzt 01:17 … ich lese mir noch einmal mein spezialgebiet zu ödön von horvath durch. und dann werde ich schlafen. knappe 5 1/2 stunden. incubus sind großartig.

Dieser Text stammt aus der Zeit, während der Vorbereitungszeit für die Matura. Die Gefühle haben sich geändert. Hoch lebe die vollkommene Planlosigkeit.

Ausgetrunken.

Single-Leben

Ein Text, den ich nie fertiggeschrieben habe. Am 11. Mai begonnen,  zeigt er Gedanken und Gefühle der Einsamkeit, wie ich sie von letzter Woche kenne.

Alles scheint nun anders zu sein. Ich habe mir lange die
Frage gestellt, ob mein Glas jetzt halb leer oder halb voll ist. Nun habe ich
es ausgetrunken.

Ich denke immer noch, dass es die beste Entscheidung war. Für mich. Für uns.
Alles scheint nun besser zu laufen. Und wenn wir telefonieren, höre ich mir
deine Stimme an. Wir sprechen über Themen, die uns beide interessieren. Wir
interessieren uns wieder am Leben des anderen. Du hörst meiner Stimme zu, wenn
ich wieder einmal nur von mir rede. Schenkst mir dein Ohr, wenn ich Probleme
habe. Alles scheint nun so zu sein, wie es immer hätte sein sollen. Wenn wir
uns das nächste Mal sehen werden, dann werde ich ohne Vorwürfe zu dir hingehen.
Werde ich ohne von schmerzhaften Gedanken gequält zu werden dir ins Gesicht
blicken können.

Und doch saß ich vorgestern da. Hier, vor dieser Kiste, vor
diesem Notebook. Hörte mir U2, Air und Radiohead an und fühlte mich zum ersten
Mal seit langem so richtig einsam. So richtig. Manchmal fühlt man sich allein.
Das kenne ich ja. Aber das Gefühl von Einsamkeit ist viel schlimmer. Und viel
erdrückender. Nichts scheint richtig zu laufen. Mir erscheint mein ganzes Leben
zurzeit als großes Tief, welches auf dieses wunderschöne, lange Hoch folgt. Und
ich weiß, bin ich erst einmal in einem solchen Tief drinnen, fällt es mir
schwer, an ein Hoch zu glauben.

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Der Psycho. Von Nebenan.

Psychologie

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor meiner ersten Beziehung. Ich war jung, voller Träume und Vorstellungen, wie es sein könnte, wenn. Naja. Für meine Freunde und auch für nur gute Bekannte war ich Ansprechpartner. Ich wusste wirklich (und ich meine wirklich wirklich) über alle Beziehungen meiner Umgebung Bescheid. Wusste die Probleme, die schönen Erlebnisse, wusste von Streitigkeiten und von Gedanken. War Geheimnisverwahrer der allerhöchsten Stufe. Und Berater. Ich beriet Menschen, wie sie in ihrer Beziehung agieren sollten. Ohne selbst jemals in dieser Situation gewesen zu sein.

Ich erinnere mich noch an die Zeit während meiner ersten Beziehung. Ich holte mir Rat bei Freunden, die selbst gerade in einer Beziehung steckten. Konnte aber nie wirklich mit ihnen reden. Dachte viel zu viel nach, und wusste dann auch, warum die alle früher zu mir gekommen waren.

Ich erinnere mich an die Zeit nach meiner ersten Beziehung. Ich weiß, was es heißt, in einer Beziehung zu sein. Ich weiß, welche Probleme es gibt. Ich bin an dieser Beziehung gereift und kann besser Tipps für eine Beziehung sowie für eine Trennung geben.

Ich werde immer noch engagiert, als Psychologe. Via Mail, ICQ, Comments oder auch persönlich legen sich die Leute vor mir auf die Couch. Ich mache mir geistige Notizen und überlege, was ich tun würde. Was ich schön erlebt habe. Wie es bei mir war. Mir gefällt diese berufliche Möglichkeit.

Aber vor einem habe ich Angst. Dass ich wieder einmal auf die Couch liege und nicht weiß, was ich tun soll. Wenn ich Rat brauche. Denn ich kann nicht darüber sprechen. Ich kann nur schreiben. Nicht an jemand anderen gerichtet, sondern nur in meinem Blog. Aber ich weiß, irgendwann kommt wieder der Tag, an dem ich eine Couch so nötig habe.

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Regen

Blitze donnern vor meinem Gesicht. Langsam, mit etwas Zögern betrat ich die menschenleere, überfüllte Einkaufsstraße. Niemand sah mich an, und doch durchbohrten mich ihre Blicke mehr und mehr. Ich suchte Schutz an einem Kiosk. Schnappte mir die erstbeste Zeitung. Warf einen Euro hin und ging wieder. Ich ging die Treppe hinab, hinunter zur U-Bahn und sah schon, dass meine Zug im Begriff war, die Türen zu schließen. Ich überflog all die Menschen, quetschte mich an ihnen vorbei und schaffte es überraschenderweise noch, rechtzeitig einzusteigen. Sieben. Sieben Stationen muss ich fahren. Ich zähle mit.

Eins.
Zwei.
Drei.
Vi…

Die Pistole. Geladen. Er zielt und …

Ähm. Wo war ich. Glück gehabt.

Sechs.
Sieben.

Die U-Bahn war überfüllt. Ich dränge mich durch die leeren Gänge bis zum Ausgang und frage mich, wie spät es wohl sei. Es war zehn nach neun.

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Fenster

Mit meinen beiden Händen stütze ich mich auf der Fensterbank ab. Ich habe erst um 9 Uhr eine Vorlesung. Was soll ich jetzt noch machen, diese drei Stunden lange. Und so fülle ich mir eine weitere Tasse Kaffee ein, nehme mir ein Buch. Elementarteilchen von Michel Houellebecq. Setze mich auf meinen kleinen Tisch mit den zwei Stühlen, der in der Küche steht. Und beginne zu lesen. Nach wenigen Minuten und zwei oder drei Seiten dieses Buches merke ich, dass meine Aufmerksamkeit nachlässt. Und schon bin ich eingeschlafen.

Er stülpte sich die Sturmmaske über seinen Kopf. Nur seine blau-grünen Augen kann man noch erblicken. Der Rest seines Körpers ist komplett schwarz bedeckt. Er befindet sich in einer unheimlichen Dunkelheit. Plötzlich zieht er die Pistole, die sich noch bis vor kurzem in ihrem Halfter befand.

Ich schrecke hoch. Als mein Kopf immer schwerer wurde und ich ihn nicht mehr senkrecht halten konnte, fiel er mir auf den Tisch. Und dabei stieß ich die Tasse Kaffee um, welche dann langsam aber fast brühend heiß über die Hand ronn. Schnell schnappte ich mir eine Küchenrolle, und versuchte den Kaffee wieder aus dem Buch zu verschwinden lassen. Was für ein guter Morgen. Heute geht doch wirklich alles gut. Ich begann, die Stunden, die Minuten, die Sekunden zu zählen. Ich hielt es kaum mehr aus in meiner Wohnung.

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