Habe ich Angst. Lächle ich still. Sehe ich dich nur so lange an, bis du es bemerkst. Und kann danach nur mehr schwer nicht mehr hinsehen. Kann ich nicht darüber reden. Habe ich mich verändert; zum Besseren, wie mir scheint. Muss ich ständig an dich denken. Und wie schön es wäre. Möchte ich dich berühren. Wünsche ich mir Mut. Offensivität. Weg von der Schüchternheit. Liege ich jetzt hier in diesem Bett und denke nach. Über dich, mich, uns. Kann nicht aufhören und will es auch gar nicht.
Weil du es bist.

Klingt wirklich sehr schön 🙂