Verletzbar machen.

Ich habe übrigens beschlossen, dass, sollte ich mich wieder einmal verlieben, nicht ich damit anfangen möchte. Nicht ich es sein soll, der seine tiefsten Schmetterlingsgefühle von Verliebtheit und Tagtraumfabrik ausschüttet und sich mit einem Mal, auf einen Schlag so furchtbar verletzbar macht.

Die andere Seite soll beginnen. Denn bei mir kann man sich sicher sein, dass all diese Worte nicht fehlgeleitet ankommen. Ich weiß mit so etwas umzugehen. Besteht die Liebe auf beiden Seiten ist es sowieso ganz einfach. Und ansonsten muss ich über meinen eigenen Schatten springen und ein Herz brechen. Aber ich versuche es so sanft wie möglich zu tun. Ich weiß ja nun schon, wie weh so etwas tut. Und sollte das Gegenüber überhaupt nicht reagieren, ist dies für mich ein Zeichen, es ganz einfach zu lassen.

Und wenn es möglicherweise vollkommen eindeutig ist, dann braucht man dazu auch gar keine anfänglichen Worte.

2 Gedanken zu „Verletzbar machen.“

  1. Ich denke, jeder wünscht sich das.
    Es ist einfach schön und fühlt sich gut an.

    Nur verlieben sich die meisten in jemanden, den sie noch nicht erobert haben. Man will, was man nicht hat. Und da man ja selber darauf warter, erobert zu werden, wartet man ab. Schön, dass es trotzdem immer wieder funktioniert. =)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert