Erzähl mir was.

„Bist du eh gut zuhause angekommen?“ Ich murmle ein „Mhm.“ in das Telefon und würde es gerne wegschmeißen, ganz weit weg. Damit ich deine Stimme nicht mehr hören muss, damit es sich nicht mehr so anfühlt, als würdest du neben mir sitzen. Als wären wir beide hier auf der Gartenbank vor dem Haus, in der Einfahrt meiner Eltern. Und du würdest mir beim Rauchen dieser letzten Gute-Nacht-Zigarette zusehen. „Mhm. Ich bin gut angekommen. Schön, dass du fragst.“ Stille. „Und…“ – „Hm?“ – „Erzähl mir noch was. Irgendetwas. Bitte.“

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