Verletzbar machen.

Ich habe übrigens beschlossen, dass, sollte ich mich wieder einmal verlieben, nicht ich damit anfangen möchte. Nicht ich es sein soll, der seine tiefsten Schmetterlingsgefühle von Verliebtheit und Tagtraumfabrik ausschüttet und sich mit einem Mal, auf einen Schlag so furchtbar verletzbar macht.

Die andere Seite soll beginnen. Denn bei mir kann man sich sicher sein, dass all diese Worte nicht fehlgeleitet ankommen. Ich weiß mit so etwas umzugehen. Besteht die Liebe auf beiden Seiten ist es sowieso ganz einfach. Und ansonsten muss ich über meinen eigenen Schatten springen und ein Herz brechen. Aber ich versuche es so sanft wie möglich zu tun. Ich weiß ja nun schon, wie weh so etwas tut. Und sollte das Gegenüber überhaupt nicht reagieren, ist dies für mich ein Zeichen, es ganz einfach zu lassen.

Und wenn es möglicherweise vollkommen eindeutig ist, dann braucht man dazu auch gar keine anfänglichen Worte.

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About the author

Sophia Bennett is an art historian and freelance writer with a passion for exploring the intersections between nature, symbolism, and artistic expression. With a background in Renaissance and modern art, Sophia enjoys uncovering the hidden meanings behind iconic works and sharing her insights with art lovers of all levels. When she’s not visiting museums or researching the latest trends in contemporary art, you can find her hiking in the countryside, always chasing the next rainbow.