Wolken.

Mal grau, mal schwarz. Mal weiß.

Du lächelst. Deine Mundwinkel berühren beinahe deine Augen und ich sitze neben dir. Sitze neben dir und blicke in den Himmel. Blau ist er und manchmal färbt er sich auch grau und manchmal fast schwarz. Die Wolken ziehen vorbei. Langsam und weiter und vorüber.

Ich habe keinen Anhaltspunkt, weiß nicht, wann das alles begonnen hat, und wer du bist. Du sitzt nur neben mir und lächelst. Kein Wort sprichst du mit mir und ich warte. Doch du schweigst und ich sehne. Sehne mich nach Nähe und Geborgenheit und nach Wärme und Halt. Du lächelst und gibst mir nichts.

Und Minuten und Stunden später. Tagelange Stille zwischen uns. Du stehst auf und gehst. Kommt nicht mehr wieder und ich warte. Du lächelst und gehst noch weiter. Und ich sehne. Sehne mich nach dir.

Ein Gedanke zu „Wolken.“

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