Remembering Your Touch. Your Kiss. Your Warm Embrace

Deine Hand, wie sie die meine hält. Meine Hand, an deinem Rücken. Deine Fingerspitzen auf meinem Körper. Gänsehaut. Das Gefühl deiner Haut immer noch im Gedächtnis. Den Geruch deiner Finger. Der Duft von dir. Die Nähe. Als Zeichen der Gemeinschaft. Der lösende Körperkontakt nach einer Nacht, in der wir miteinander eingeschlafen sind. Das ruhige Atmen meinerseits, wenn ich als erster munter werde und dich noch minutenlang beobachte. Dein Gesicht. Diese sanften Züge. Das langsame Heben deiner Nasenflügel, wenn du ausatmest. Deine geschlossenen Augen.

Das Gefühl übermutiger Freude. Die Berührung unserer Lippen, nach so vielen Tagen. Das Entdecken, dass unsere Küsse salzig schmecken. Dunkelheit. Und deine Augen voll Tränen. Deine Erleichterung und wahrscheinlich auch die Gedanken voller Sorge. Die Zuversicht in unseren beiden Gesichtern. Die Hoffnung. Die Ernüchterung, Tage, Wochen später. Der letzte Kuss, an den ich mich erinnern kann. War der Kuss, der uns zum zweiten Mal vereinte. Gefüllt mit Tränen. Voll Freude. Und vielleicht voll Angst.

Die Ungewissheit. Das Unvermögen, die Situation richtig einzuschätzen. Ein Kuss auf die Wange, zum Abschied? Nach diesen Tagen. Viel zu früh, vielleicht. Eine Umarmung. Lange. Zärtlich. Voller Verliebtheit. Und voller Fragen. Unser erster richtiger Kontakt, nach den Tagen des Kennen- und Liebenlernens. Das Ende und das Danach. Treffen ohne Kuss auf die Wange. Manchmal ohne Umarmung. Das Gefühl innerer Leere und die Frage, wie so etwas passieren konnte. Kalter Schauder. Unsichtbare Tränen und ein Kopf voll Bright Eyes.

Erinnerungen an deine Berührung, dein Kiss. Deine warme Umarmung. Alles und noch so vieles mehr. In meinem Kopf.

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