في مكان ما على الجانب الأكثر إشراق.

عندما يأتي ضوء الانخفاض ، ويبدأ قلبي الى الابتسام

Zitternd ziehe ich einen Zug nach dem anderen aus diesem glühenden Stengel heraus. Über die Ärmel, die Öffnung der Jackengliedmaßen strömt Kälte an meinen nur durch einen maroden Pullover geschützten Körper. Ich habe schon aufgehört, zu zählen. Zu zählen, all das viele Nikotin. Es ist egal. Während ich hier auf dieser schneegeschützten Parkbank sitze, Asche für Asche in den Becher versenke, regnet es, schneit es. Dunkel ist es. Das ist das Einzige, was ich definitiv feststellen kann.

Verdammt, ich habe die Schuhe vergessen. Denke ich mir, als ich mit den dicken gestrickten Socken auf den nassen Boden steige. Als ich mich hier hinsetzte, hat es noch nicht geregnet. Ich habe die Welt betrachtet, das Laub verfolgt, den Wind verstört mit meinen Blicken. Bis das Wetter es sich anders überlegte und nun alles herunterwirft, was er so zu bieten hat.

Irgendetwas habe ich vergessen. Hätte ich nicht. Ähm. Nein. Ich hätte niemanden anrufen sollen. Ich warte doch nur. Auf den nächsten Zug. Auf die nächste Liebe. Auf Freunde. Auf den Sommer. Und so hebe ich schnell wieder meine Beinchen, bevor sie vollkommen regenwasser- und schneematschdurchtränkt sind, lege mich auf die Parkband, blicke in den Himmel. Ein Glasdach schützt mich vor Direkteinschlag, doch die Massen kommen durch die Schräglage trotzdem auf mich zu. Langsam, am Boden dahergekrochen.
Plötzlich gehst du vorbei. Siehst mich, sagst nichts. Setzt dich nieder. Du hast heute wohl auf die Jacke vergessen. Dein Pullover ist vollkommen nass. Neben mich setzt du dich, genau neben mir sitzt du. Ich habe mich erst kurz vorher wieder aufgerichtet, als ich dich erblickte. Du sagst nichts. Ich rauche die Zigarette fertig und lasse meinen Kopf sinken. Strecke mich soweit nach vorne, dass der Regen auf meinen Kopf trifft und ich gehe.

Du bleibst sitzen. Zündest dir eine Zigarette an, legst dich auf die Parkbank und wartest, ob irgendjemand vorbeikommt. Ich gehe aber weiter. Weil mir die Zeit zu wichtig ist, und sie heute mal wieder rast. Keinen Sekunde scheint die Uhr auszulassen, ohne zumindest einen Zeiger zu bewegen. Wo er jetzt wohl sein wird, rufst du mir nach. Ich weiß nicht, brülle ich zurück. Ich hoffe nur, somewhere on the brighter side. Die Dunkelheit hat mich wieder und ich tauche ein in dieses Gefühl aus schöner, gewollter Einsamkeit und schwarzer Unberührbarkeit. Und zünde mir eine Zigarette an.

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About the author

Sophia Bennett is an art historian and freelance writer with a passion for exploring the intersections between nature, symbolism, and artistic expression. With a background in Renaissance and modern art, Sophia enjoys uncovering the hidden meanings behind iconic works and sharing her insights with art lovers of all levels. When she’s not visiting museums or researching the latest trends in contemporary art, you can find her hiking in the countryside, always chasing the next rainbow.