Seit ich. [32.]

Seit ich dich kenne, kenne ich mich von Tag zu Tag mehr. Seit ich neben dir einschlafe, hat kein Albtraum mich mehr eingeholt, spät nachts und mich schweißgebadet aufwachen lassen. Seit ich dich küsse, schmeckt mir der Geschmack deines süßen Lipgloss. Seit du mich mit diesem einen Blick, voller Tiefe und Gefühl, ansiehst, lese ich dir so gerne meine Texte vor. Seit unsere Finger sich verketten, will ich gar nicht mehr alleine irgendwo hin gehen.

Bei dir kann ich sein, wie ich bin. Oder sein, wie ich mich gerne haben möchte. Bei dir kann ich mich fallen lassen, kann mich in deine geborgenen Hände begeben. Kann meinen Kopf auf deine Schultern legen und einfach mal nur seufzen. Bei dir kann ich von meinen Träumen erzählen, von meinen Wünschen und meine Ideen. Und nie würdest du mich auslachen. Bei dir muss ich nicht von meinem Leben erzählen, du kennst es bereits, in und auswendig.

Du. Nur du. Einfach nur du. Das reicht schon, um all mein Glück in diesem Moment, der die Sonne seit Tagen und Wochen tanzen lässt, zu beschreiben. Du. Du großartiger Mensch, du Freak, die mich mit all meinen Macken, mit all diesen Spleens und all meinen Fehlern, immer mehr liebt. Wie kannst du nur?

Foto: Almo14 | flickr

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About the author

Sophia Bennett is an art historian and freelance writer with a passion for exploring the intersections between nature, symbolism, and artistic expression. With a background in Renaissance and modern art, Sophia enjoys uncovering the hidden meanings behind iconic works and sharing her insights with art lovers of all levels. When she’s not visiting museums or researching the latest trends in contemporary art, you can find her hiking in the countryside, always chasing the next rainbow.